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Karate: Ein Kampf gegen sich selbst

Elisabethschule Karate: Ein Kampf gegen sich selbst

Karate entwickelte sich im Laufe etlicher Jahrhunderte unter chinesischen Einflüssen. Es fasziniert heute noch Menschen aus aller Welt. Der KSV Marburg (Karate-Sportverein Marburg e.V.) lehrt diese besondere Kampfkunst seit 1981. Der Gründer dieses Vereins und Interviewpartner ist Heiko Semrau.

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Quelle: Archivbild dpa

Wieso haben Sie mit Karate begonnen?

Heiko Semrau: Ich wollte schon immer Karate machen. Mich beeindruckt die Kombination aus Fitness und Selbstverteidigung.

Wieso haben Sie beschlossen den Verein zu gründen?

Ich habe diesen Verein gegründet, da es damals noch keinen Karate-Verein in Marburg gab.

Seit wann sind Sie als Trainer tätig?

Ich erwarb meine Lizenz ein paar Jahre nach der Gründung des Vereins.

Wie bauen sie Ihr Training auf?

Wir beginnen mit einer Aufwärmphase, um den Körper auf die Belastung vorzubereiten. Dann folgen Gymnastikeinheiten und dann beginnen wir mit Techniken wie z.B. Fußtechniken. Am Ende folgt noch ein Konditionstraining.

Was ist das Besondere am Karate?

Ich denke, es ist der Kampf gegen sich selbst, die Überwindung, an seine körperlichen Grenzen zu gehen.

Auch zwei weitere, langjährige Mitglieder des Vereins, begründeten ihren Beitritt mit den Worten, dass Karate sie schon lange fasziniere. Die Mitglieder nahmen regelmäßig an Wettkämpfen teil und konnten große Erfolge erringen, wie zum Beispiel Siege bei den deutschen Meisterschaften und den Hessenmeisterschaften der Jugend und Junioren.

Der Verein trainiert:

Montag : 19 Uhr  -20.30 Uhr  in der Brüder-Grimm Schule

Donnerstag: 18.30 Uhr -20 Uhr  in der Elisabethschule

Freitag : 20 Uhr -21.30 Uhr in der Brüder-Grimm Schule

Samstag : 13 Uhr -16 Uhr in der Brüder-Grimm Schule

von Laura Semrau, 8d Elisabethschule

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