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Die Jagd ist auch Naturschutz

Jagen Die Jagd ist auch Naturschutz

Die Jagd ist auch Naturschutz, denn ihr Ziel ist, eine Artenvielfalt zu erhalten. Sie sorgt dafür, dass den verschiedenen Wildarten genügend Lebensraum und Nahrung zur Verfügung steht.

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Dieses Bild mit Wildschweinen entstand bei einem Besuch des Tierparks Edersee im Juli 2009.

Quelle: Niklas Jacobi

Ebsdorfergrund. Eine zu hohe Population von einzelnen Wildarten sorgt für Wildkrankheiten, wie die Fuchsräude oder die Schweinepest.

Die Landwirtschaft und Forstwirtschaft leiden auch unter einer zu hohen Wilddichte: durch Schälschäden, Verbissschäden, durch Aufbrechen der Wiesen und durch Fruchtschäden. Und die Autofahrer sind durch ein erhöhtes Wechseln des Wildes betroffen, wenn es zu Unfällen mit Wild kommt.

Den Jahreszeiten entsprechend finden die Wildtiere mal mehr, mal weniger Futter. In kalten Wintern sorgt der Jäger nach Erlaubnis der Forstbehörde für zusätzliche Futterstellen. Durch das Anlegen von Salzlecksteinen verhindert der Jäger, dass das Wild am Straßenrand das Streusalz aufleckt. Außerdem sucht der Jäger mit Hunden die zu mähenden Felder nach Rehkitzen ab und verhindert somit, dass die jungen Tiere überfahren werden oder in das Mähwerk eines Traktors gelangen.

von Niklas Jakobi, Klasse 8G3, Gesamtschule Ebsdorfergrund

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