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Elisabethkirche

Marburg neu entdecken

Marburg ist eine schöne Stadt. Für viele Marburger, die morgens zur Arbeit fahren ist es schon so zur Gewohnheit geworden, dass sie die Schönheit ihrer Stadt nicht mehr sehen.
Die Elisabethkirche ist die meistbesuchteste Sehenswürdigkeit in Marburg. Der goldene Schrein der Heiligen Elisabeth ist in der Sakristei zu sehen. (Foto: Thorsten Richter)

Die Elisabethkirche ist die meistbesuchteste Sehenswürdigkeit in Marburg. Der goldene Schrein der Heiligen Elisabeth ist in der Sakristei zu sehen.

© Thorsten Richter

Marburg. Doch wenn man gerade neu in Marburg ist oder als Tourist herkommt, hat man vielleicht einen ganz anderen Eindruck von Marburg. Im Jahr 2015 wurde Marburg laut Hartmut Reise, Geschäftsführer der Tourismus GmbH, von über 350 000 Menschen besucht.

Die Stadt hat sehr viel zu bieten, wie das Landgrafenschloss, den Spiegelslustturm, ein super Schwimmbad oder tolle Restaurants. Noch ein Höhepunkt wäre das Georg-Gassmann-Stadion. Es wurde 1967 fertiggestellt und nach dem damaligen Oberbürgermeister Georg Gassmann bennant. Heute zählt es zu den größten Stadien in ganz Mittelhessen. Mehr als 2000 Menschen können dort Platz finden. In dem Stadion finden auch öfter Veranstaltungen statt. Das größte Fußballfeld und die Laufstrecke herum werden im Sommer auch regelmäßig von Schulen für den Sportunterricht genutzt.

Goldener Schrein in der Elisabethkirche

Eine andere spannende Idee für die Freizeit wäre es, die Elisabethkirche zu besuchen. Sie ist mit das älteste Gebäude in Marburg, mit ihren 781 Jahren also ganz weit vorne. Sie wurde zur Ehre der Heiligen Elisabeth von Thüringen erbaut. An diesem Ort hat sie vor über 800 Jahren den Armen geholfen. In der Kirche ist sie auch begraben wurden. Ihr zu Ehren wurde ein goldener Schrein angefertigt, der heute in der Sakristei untergebracht ist. Die Elisabethkirche ist, laut Aussage der Tourismus GmbH, die meist besuchte Sehenswürdigkeit Marburgs.

Auch lebte einer der berühmtesten Wissenschaftler in Marburg. Sein Name war Emil von Behring. Er war Immunologe und entwickelte eine der wichtigsten Impfstoffe sowie einen Wirkstoff gegen Diphterie. Außerdem gewann er den Nobelpreis in Physik und Medizin.

Wer sich noch mehr mit Naturwissenschaften beschäftigen wollen, besucht am besten das Chemikum in der Bahnhofstraße. Dort können Kindergeburtstage gefeiert oder Experimentalvorstellungen besucht werden. Diese Feiern werden von erfahrenen Chemikern begleitet. Bei diesen Besuch lernen auch jüngere Kinder ganz sicher etwas Neues über die Chemie.

von Katharina Kaufmann und Stephanie Ofodile, Klasse 8e, Elisabethschule Marburg


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