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Beruf: Labortechniker

Krankheiten im Labor auf die Spur gehen

Die Frage ob man gesund oder schwer krank ist, ist manchmal nicht so leicht zu beantworten. Kilian Hainers Vate hilft als Labortechniker Ärzten dabei, herauszufinden, welche Krankheit die Patienten haben.
Reagenzgläser stehen in Reih und Glied für den Labortechniker bereit. Foto: Andreas Dengs, www.photofreaks.ws  / pixelio.de

Reagenzgläser stehen in Reih und Glied für den Labortechniker bereit.

© Foto: Andreas Dengs, www.photofreaks.ws / pixelio.de

Marburg. Mein Vater hilft mit seinem interessanten Beruf als Labortechniker in der Diagnostik Ärzten Informationen über den Gesundheitszustand ihrer Patienten zu verschaffen.
Er arbeitet häufig mit giftigen und manchmal auch sehr ansteckenden Stoffen, um Reagenzien für Krankenhauslabore herzustellen.

Dabei muss er Schutzkleidung wie Schutzbrille, Handschuhe und Laborkittel tragen. Er muss auch sehr genau, handwerklich geschickt und vorsichtig arbeiten. Für seine Arbeit muss mein Vater mit einer Vielzahl von Laborgeräten und Computern umgehen können. Ich finde es toll, dass mein Vater diese Arbeit macht, denn ich war auch schon einmal im Krankenhaus und bin sehr froh, dass ich wieder gesund geworden bin.

von Kilian Hainer, 10 Jahre alt


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