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Brüder-Grimm-Schule

Das Land der Kiwis

Tanja Hesse berichtet über das schöne Land Neuseeland, was "Kiwi" alles bedeuten kann und wie es ist, in einem Jet-Boat zu fahren.
Ein Jet-Boat kann sehr schnell fahren und braucht nur eine geringe Wassertiefe, wie dieses Foto beweist. Privatfoto

Ein Jet-Boat kann sehr schnell fahren und braucht nur eine geringe Wassertiefe, wie dieses Foto beweist.

© Privatfoto

Marburg. Neuseeland ist ein sehr schönes Land. Dort gibt es drei Sachen, die „Kiwi“ heißen: einmal die Frucht, die Einwohner und das Nationaltier. In kleinen Dörfern leben Maori. Maori sind Menschen wie wir, nur sind sie anders gekleidet und haben selbst geschnitzte Waffen. Neuseeland ist wie Europa in klein. Im Norden gibt es Thermalgebiete, wo es blubbert und stinkt und Geysire schießen aus dem Boden.

Im Süden gibt es die Alpen mit Gletschern und jede Menge Schafe. In Queenstown kann man Jet-Boat fahren. Ein Jet-Boat kann etwa 80 Stundenkilometer fahren und braucht nur zehn Zentimeter Wassertiefe, um zu fahren.

Beim Jet-Boat fahren nicht den Arm raushalten

Man kann damit auch eine 360-Grad-Drehung machen. Bevor der Fahrer die Drehung macht, hebt er die Hand, damit alle Bescheid wissen und sich entsprechend festhalten. Ein Jet-Boat fährt ziemlich nah an Felsen. Deshalb sollte man auf der Fahrt auf keinen Fall den Arm raushalten. Auf der Fahrt muss man eine Schwimmweste und eine Schutzbrille anziehen.

Die Schutzbrille ist dafür da, dass der Fahrtwind nicht so in den Augen beißt und dass man die Augen nicht die ganze Zeit zukneifen muss.

von Tanja Hesse, Klasse 4a, Brüder-Grimm-Schule Marburg


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