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Sparkasse Marburg-Biedenkopf

Vorurteilsfrei im Dienst des Kunden

Wer, wie Phillip Schmidt (19), Spaß am Umgang mit Menschen und ein selbstbewusstes Auftreten hat, für den lohnt sich eine Ausbildung bei der Sparkasse. Nach bestandener Prüfung werden alle Azubis übernommen.
Christine Hanka-Weller, Leiterin der Abteilung Aus- und Fort­bildung mit den Auszubildenden Phillip Schmidt. Foto: Klein

Christine Hanka-Weller, Leiterin der Abteilung Aus- und Fort­bildung mit den Auszubildenden Phillip Schmidt. Foto: Klein

Marburg. 30 Auszubildende beginnen jedes Jahr ihre Ausbildung bei der Sparkasse Marburg-Biedenkopf. Das sind 90 Auszubildende in drei Lehrjahren. „Wir bilden nur in einem Ausbildungsberuf aus und konzentrieren uns damit auf das, was wir können“, erklärt Christine Hanka-Weller, Leiterin der Abteilung Aus- und Fortbildung. „Das Tolle an dem Beruf ist die Vielseitigkeit“, fügt sie hinzu.

Los geht die 2,5-jährige Ausbildung mit einem fünftägigen Einführungsseminar, wenige Monate später kommt schon der „Nachwuchs-Beraterschein“.

Damit können die Auszubildenden früh auf gewissen Gebieten in einer der 60 Filialen im Landkreis Kundenberatungen durchführen. Neben der Kundenberatung und dem Verkauf von Bankdienstleistungen hat die Sparkasse viele Spezialgebiete, wie das Auslandsgeschäft, Marketing, Wertpapiere oder das Kreditgeschäft, in die die Azubis hineinschnuppern können. Zur Teambildung organisieren die Azubis jedes Jahr verschiedene Projekte, zum Beispiel das Unternehmer-Planspiel, Azubi@School oder die „Kreditkartenoffensive“.

Spaß und selbstbewusstes Auftreten

Über mehrere Stationen wie die Zwischenprüfung und das „Wertpapier-Training“ geht es auf die Abschlussprüfung zu. Vorher steht aber noch der Abschluss des Fernstudiengangs bevor. Zusätzlich zur Berufsschule nehmen die Azubis nämlich an einem Fernstudium des Instituts für Fernstudien teil. „Noch mehr lernen - da stöhnen die Azubis schon manchmal“, meint Hanka-Weller. Doch je näher die Abschlussprüfung rückt, um so mehr schätzen sie das regelmäßige Lernen und die gute Prüfungsvorbereitung. Aber es lohnt sich, denn alle Auszubildenden bekommen nach Beendigung ein Vertragsangebot.

Als Voraussetzung für die Ausbildung nennt Hanka-Weller vor allem zwei Dinge: Spaß am Umgang mit Menschen und selbstbewusstes Auftreten. Dazu kommt ein gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen, Konzentrationsfähigkeit und eine schnelle Auffassungsgabe.

Karriere ohne Grenzen

„Wichtig ist es auch, offen und vorurteilsfrei auf Menschen zugehen zu können und wirklich rauslesen zu können, was unsere Kunden brauchen“, sagt Schmidt. In acht Monaten macht er seine Abschlussprüfung. Und danach? „Ich kann mir schon vorstellen, eines Tages Geschäftsstellenleiter oder Marktbereichsdirektor bei der Sparkasse zu werden“, sagt er.

„Das ist auch gar nicht utopisch. Die Sparkasse bietet viele Weiterbildungswege, wie den Studiengang Fachwirt, Betriebswirt bis hin zum diplomierten Betriebswirt oder verschiedene Bachelorstudiengänge. Ich nenne es gern Karriere ohne Grenzen bei der Sparkasse“, sagt Hanka-Weller. Schmidt zieht eine positive Bilanz seiner Ausbildung. „Die wohl größte Umstellung war es, jeden Tag einen Anzug anzuziehen. Inzwischen habe ich fünf im Schrank und das Krawattenbinden hatte ich nach wenigen Wochen auch raus.“

von Lisa-Martina Klein


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