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Elisabethschule

Treffpunkt für Vereine, Bürger und Pilger

Mit der Hingilskoots-Scheune wurde in Schröck ein neuer Treffpunkt für die Dorfbewohner eingeweiht und eröffnet.

Die frisch eingeweihte Hingilskoots-Scheune im Marburger Stadtteil Schröck bietet Platz für bis zu 120 Personen. Dort sollen Kurse von Vereinen und der Vhs stattfinden.

© Linus Meyerding

Schröck. Die Scheune befindet sich direkt neben dem Bürgerhaus, also mitten im Dorfkern. Jutta Nixdorf, die erste Vorsitzende des Fördervereins Hingilskoots-Scheune, hat dazu wichtige Fragen beantwortet.
Schüler: Wie ist die Kulturscheune entstanden?  
Jutta Nixdorf: Im Rahmen der Dorferneuerung in Schröck wurde bereits 2005 über die Entstehung eines Dorfmittelpunktes gesprochen und es wurde mit den Schröcker Vereinen über mögliche Gebäude und ein Nutzungskonzept gesprochen. Die Stadt Marburg hat dann in 2008 die Scheune erworben, wo 2010 die Umbau- und Renovierungsarbeiten begonnen wurden.

Schüler: Wer hat das Projekt eingeleitet?  
Nixdorf: Aus den regelmäßigen Treffen der Dorferneuerung hat sich der Wunsch entwickelt, einen schöneren Ortsmittelpunkt als das Bürgerhaus aus den 70er Jahren zu haben. Der gemeinnützige Förderverein hat sich im September 2008 gegründet, um die Scheune nach Fertigstellung von der Stadt Marburg zu pachten.

Schüler: Was macht die Scheune besonders?
Nixdorf: Die Hingilskoots-Scheune ist eine gelungene Mischung zwischen Erhalt von Altem und Integration von neuen Standards. Die moderne Theke neben dem alten Sichtfachwerk macht den großen Raum sehr gemütlich. Eine Lüftungsanlage bringt auch bei den heißen Festen frischen Wind rein. Das Besondere der Hingilskoots-Scheune ist der große Saal mit einer großen Bühne, in dem bis zu 120 Personen Platz finden.

Schüler: Für welche Veranstaltungen ist die Scheune gedacht?
Nixdorf: In der Scheune finden regelmäßig Kurse von Schröcker Vereinen, der Vhs oder anderer Anbieter für alle Bürger Schröcks oder auch von außerhalb statt. Die Scheune steht allen interessierten Gruppen und Einzelpersonen offen und soll sowohl von öffentlichen, sozialen oder privaten Organisationen wie auch von Geschäfts- und Einzelpersonen genutzt werden.

Vom Förderverein sind regelmäßige Seniorentreffen und Informationsvorträge geplant. Es wird auch an ein Sonntagscafé gedacht, das besonders in der warmen Jahreszeit mit dem Freisitz hinter der Scheune ein schattiges Plätzchen bereit hält für Schröcker, Radfahrer, Wanderer und Pilger – etwa auf dem Elisabethpfad, der in weiten Teilen identisch ist mit dem Jakobsweg. Natürlich würden wir uns auch freuen, wenn die Schröcker Theatergruppe wieder aktiv würde und das schöne Ambiente der Hingilskoots-Scheune für ihre Aufführungen nutzen würde.

Weitere Informationen zur Hingilskoots Scheune gibt es unter www.hingilskoots.de

von Linus Meyerding, Klasse 8c, Elisabethschule Marburg


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