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Gymnasium Philippinum

Stimmen die Klischees über Gamer wirklich?

„Gamer“ werden meist Jugendliche genannt, die täglich vor dem PC sitzen und ihre Videospiele spielen. Sie sollen unhygienisch, dumm und dick sein.

"Gamer" sind alle dumm, unhygienisch, dick und alle männlich: das sind Klischees, die sich unsere Schülerreporter genauer angeschaut haben.

© Daniel Stricker / pixelio.de

Marburg. Dumm: Sind sie tatsächlich dumm? Nein, sind sie nicht, denn ein Großteil der „Gamer“ sind Abiturienten und Akademiker, zusammen machen diese 36 Prozent aus. Menschen mit Realschulabschluss sind hingegen nur noch mit 32 Prozent und Menschen mit Hauptschulabschluss nur noch mit 26 Prozent vertreten.

Männlich. „Gamer“ sind immer männlich? Nein, auch das stimmt nicht. Heutzutage besteht der „Gamerbereich“ schon zu 44 Prozent aus Frauen, somit ist jeder zweite „Gamer“ weiblich.

Dick und unhygienisch. Sind sie dick und unhygienisch? Auch das dritte Klischee trifft nicht auf jeden zu. Es gibt Sportler, die spielen und diese sollten ja nicht dick und unhygienisch sein. Allerdings gibt es auch andere „Gamer“, die sich im Gegensatz zu sportlichen „Gamern“ kaum bewegen und mit Snacks und anderen Süßwaren, sowie mit zuckerreichen Getränken ihren Körper belasten.

Fazit: Letztendlich kann man behaupten, dass die Klischees über „Gamer“ nur zum Teil und nicht auf jeden zutreffen.

von Joel Schmermund und Philip Stötzel, Klasse 8b, Gymnasium Philippinum Marburg


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