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Brüder-Grimm-Schule

"Peter - der Magnet" war sein Trainer

Tischtennis, die schnellste Rückschlagsportart der Welt. Unser Schülerreporter Noah Wächtershäuser hat sich zum Interview mit Trainer Asen Asenov getroffen.

Asen Asenov stand im Schüler-Interview Rede und Antwort.

© Holger Schmidt

Marburg. Obwohl Tischtennis (TT) die Volkssportart Nr. 1 in China ist, wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts in England unter dem Namen "Ping Pong" erfunden. In Deutschland ist Tischtennis ebenfalls ein sehr beliebter Sport und auch in Marburg gibt es viele Möglichkeiten Tischtennis zu spielen. Der größte Verein ist der 1. TTV Richtsberg 1971 mit einem tollen Trainingsangebot. Asen Asenov ist einer der Trainer und selbst ein sehr erfolgreicher Spieler.

Noah: Seit wann spielst du Tischtennis?

Asen Asenov: Ich war sieben Jahre alt, als mein Interesse dafür geweckt wurde. Mein Vater war ein Hobbyspieler und hatte viel Spaß an Tischtennis.  Er nahm mich damals  zum Training mit, um mir diese Sportart zu zeigen. Der Trainer schaute ganz genau zu, wie ich den Schläger halte, wie ich mich bewegte und ob ich konzentriert war. Er war überzeugt, dass ich Talent hatte.

Noah: Von wem hast du Tischtennis spielen gelernt?

Asenov: Die ersten Techniken habe ich von meinem bulgarischen Trainer beigebracht bekommen. Er hat viel Herzblut in seine Arbeit mit jungen Talenten gesteckt. Da er mit viel Charme die Leute für den Sport begeistern konnte, hat er sogar einen besonderen Spitznamen gehabt: „Peter - der Magnet“.

Noah: Was war dein größter Erfolg als Tischtennisspieler?

Asenov: Ich war bulgarischer Meister der Jugend und Herren, Balkanmeister im Einzeln und Doppel. Dazu kommt ein neunter Platz bei Jugendeuropameisterschaft und der erster Platz in der zweiten Bundesliga Mannschaft.

Noah:Warum bist Du TT-Trainer geworden?

Asenov: Weil mich die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen begeistert. Ich bin besonders stolz auf ihre Erfolge und ich freue mich immer wieder, wenn es mir gelingt, ihnen etwas Neues beizubringen.

Noah: Was ärgert dich am meisten im Training und was macht dir am meisten Spaß?

Asenov: Mich ärgert es, wenn die Disziplin und der Wille fehlen. Am meisten freue ich mich, wenn die Kinder Fortschritte machen.

Noah: Was machst du außer Tischtennis noch gerne?

Asenov: Ich gehe oft ins Kino, ich koche gerne bulgarisch und spiele gerne auch noch Basketball.

von Noah Wächtershäuser, 4a, Brüder-Grimm-Schule Marburg


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