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Gesamtschule Ebsdorfergrund

Okkultismus:Geht das?

Das Wort Okkultismus kommt aus dem Lateinischen (occult heißt verborgen). Mit Methoden wie Gläserrücken, Pendeln und Hellsehen versucht man Verbindung zu übersinnlichen Kräften aufzubauen. Funktioniert das wirklich?
© Nadine Weigel

Ebsdorfergrund. Okkultismus gibt es seit dem Mittelalter und wird auch Satanismus genannt, da es Menschen gibt, die an den Teufel glauben und dunkle Praktiken ausüben.

Die Meisten, die sich dem Okkultismus zuwenden, tun dies aus Einsamkeit oder weil sie den Glauben an Gott verloren haben. Es gibt zwei Formen des Okkultismus. Der Spiritismus beschäftigt sich mit Toten und Geistern und glaubt, dass Verstorbene Einfluss auf uns und unser Leben haben.

Der Animismus geht davon aus, dass alle übersinnlichen Erscheinungen durch das Unterbewusstsein gesteuert werden. Manches, wie Hypnose, ist wissenschaftlich erwiesen. Manches ist nicht bewiesen. Okkultismus kann wieder Kraft geben, weil man etwas hat, woran man glauben kann. Man sollte sich aber nicht zu sehr hineinsteigern und sein Leben danach ausrichten.

von Chiara Kißling und Jolantha Kraus, Klasse 8 G2,Gesamtschule Ebsdorfergrund


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