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Einblicke in die Hundestaffel Frankfurt

Martin Lauer, Diensthundeführer der Bundespolizei Frankfurt, gab unseren Schülerreportern einen Einblick in die Hundestaffel der Bundespolizei Frankfurt am Main. Die Bundespolizei benötigt für ihre tägliche Arbeit die Unterstützung von Diensthunden.

Das Bild zeigt Martin Lauer mit seinem Schäferhund Ivo.

© Privatfoto

Frankfurt/Marburg. Besonders am Flughafen und an dem Hauptbahnhof werden die Schutz-und Sprengstoffspürhunde eingesetzt. Die Diensthunde, meist deutsche oder belgische Schäferhunde, werden im Alter von ein bis drei Jahren gekauft, da sich in diesem Alter erst die Charaktereigenschaften eines Hundes feststellen lassen, erklärt Lauer, der aus Amöneburg stammt. Sie müssen eine Probezeit von etwa vier Wochen bestehen.

Wenn sie diese mit Erfolg gemeistert haben, beginnt die zehn bis 14-wöchige Ausbildung der Hunde. Sie müssen einen gewissen Gehorsam aufbringen und über gute Gebrauchshundeeigenschaften verfügen. Jeder Hund wird einem Diensthundeführer zugeteilt und wird auch von diesem Zuhause gehalten.

Auch ein Hund darf in Rente gehen

Einmal im Jahr müssen Diensthund und Hundeführer eine Prüfung absolvieren, welche entscheidet, ob der Hund weiterhin im Dienst eingesetzt werden kann. Falls der Hund, zum Beispiel aus Altersgründen, diese nicht mehr schafft, darf er bei dem Hundeführer seine wohlverdiente „Rente“ genießen. Der Staat kommt für den Hund auf und übernimmt sämtliche Kosten.

Martin Lauer ermöglichte uns einige Einblicke in das Training mit seinem Schäferhund Rüden Ivo. So konnten wir einige Eindrücke sammeln und waren von der Arbeit der Diensthunde und deren Führer beeindruckt.

von Alena Pleil und Pauline Jennemann, Klasse 8G2, Gesamtschule Ebsdorfergrund


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