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Alfred-Wegener-Schule

Die Wahrheit über Gamer

Jan und Leon sind "Gamer" und spielen Computerspiele. In ihrem Artikel räumen sie mit Vorurteilen über Gamer auf.

Viele Jugendliche spielen gerne Computer-Spiele und gelten daher oft als "dumm" oder "aggressiv".

© Foto: Deborah Weber / pixelio.de

Kirchhain. „Gamer sind die dümmsten und aggressivsten Menschen, die es gibt.“ Dies ist eines der schlimmsten Klischees über Gamer (Computer-Spieler). Es gibt Gamer, auf die dieses Klischee zutrifft, doch bei weitem nicht auf alle. Wir zum Beispiel sind Gamer und weder dumm noch wirklich aggessiv. Aus den Computer-Spielen kann man sogar einiges lernen, zum Beispiel von Strategie-Spielen.

Es ist schlimm, dass alle Gamer in eine Schublade geworfen werden. Zu „zocken“ ist ein Hobby wie jedes andere, es ist nicht schlechter als andere Hobbys. Eigentlich sind ja Hobbys dazu da, Spaß zu machen und nicht dazu, sich dafür zu schämen. Es heißt auch immer, dass Gamer sich in die virtuelle Welt zurückziehen, weil sie in der Realität gemobbt und geärgert werden. Aber das ist auch nur ein Klischee. Es gibt genug Gamer, die beliebt und cool sind. Auch stimmt es nicht, dass man sich mit Zocken das Leben verbaut, es gibt genug Leute, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen.

Sie haben ihr Hobby zum Beruf gemacht und das will ja jeder gerne. Man sollte also Gamer nicht ausgrenzen, denn es sind keine dummen Menschen, sie können klug sein und nett. Sie können, genau wie andere auch, sich über aktuelle Themen unterhalten und reden nicht nur übers Zocken. Es sind Menschen wie du und ich.

Jan Lang und Leon Junker, Klasse M 8c, Alfred-Wegener-Schule Kirchhain


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