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Der Onlinehandel boomt

Gymnasium Philippinum Der Onlinehandel boomt

Viele Kleinläden wollen sich in der nächsten Zeit zusammentun und auf einem Onlineportal ihre Waren verkaufen. So wie in Wuppertal werden dafür um die 50 Kleinläden gebraucht.

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Markus Kuhnke hält in seinem Süßwarenladen "Naschkatzenparadies" in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) einen Tablet-PC in den Händen, auf dem die Internetseite der "OnlineCity Wuppertal" zu sehen ist.

Quelle: Marius Becker

Marburg. In Marburg ist es vielleicht auch bald soweit. Mehrere Kleinläden schließen sich zusammen und verkaufen ihre Waren über ein Onlineportal. Dies ist der Zukunftsplan, den Andreas Haderlein, Experte für E-Commerce, Geschäftsführern vor Augen führte. Nach seinen Ansichten ist der Onlineverkauf die Zukunft.

In den letzten Jahren konnte der Onlineverkauf seinen Umsatz um einiges steigern. 2002 betrug Umsatz von 7,5 Milliarden Euro, der sich inzwischen auf 39 Milliarden Euro gesteigert hat - und das gilt nur für das E-Shopping bundesweit. Weltweit macht der Onlineverkauf einen Umsatz von 459,2 Milliarden zum jetzigen Zeitpunkt.

Durch diese Aktion soll das Interesse der Kunden erregt werden.  Denn so können die Kunden ihre Bestellung online aufgeben und sich dann das Gewünschte entweder liefern lassen oder es selber im Laden abholen und dort angucken und anprobieren. Das einzige Problem ist es wohl, so viele Ladenbesitzer dazu zu bewegen, mitzumachen, weil es noch genügend Menschen gibt, die dem Internet eher verhalten gegenüberstehen. Wenn es allerdings klappen würde, wäre dies ein riesiger Fortschritt.  

von Marius Platt, 8b, Gymnasium Philippinum

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