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Weltmeister zu werden, das ist das Größte für einen Fußballer. 2014 haben es die deutschen Kicker in Brasilien geschafft. Den Sieg bei der Europameister haben Thomas Müller, Mesut Özil und Co. 2016 in Frankreich verpasst. Dass es auch dieses Jahr einen Titel für Nationalteams zu gewinnen gibt, juckt die Stars anscheinend gar nicht. Ist der Confed Cup etwa nichts wert?

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Noch ein Schritt

Sonderlich hoch ist der Stellenwert des „Zwischenturniers“ wahrlich nicht. Der Bundestrainer macht es genau richtig: Joachim Löw nutzt den Cup zum Ausprobieren. Nicht nur von Talenten und Shootingstars wie Benjamin Henrichs und Timo Werner, sondern auch von Leuten wie Amin Younes, der zuletzt zum Ärger aller Schalke-Fans im Trikot von Ajax Amsterdam beeindruckt hat. Oder auch von Sandro Wagner, der der deutschen Mannschaft als echter Stürmer schon bei der EM im Vorjahr gutgetan hätte.

Trotz dieser Möglichkeiten, Löw ist kein Fan des Turniers. „Wenn der Confed Cup 2021 nicht stattfindet“, hat er mitgeteilt, „wäre ich nicht unglücklich.“ Falls doch und das DFB-Team wieder mitspielen darf, aber wahrscheinlich auch nicht. Denn dann wäre Deutschland entweder wieder Weltmeister geworden oder hätte den EM-Titel 2020 geholt. Oder beides.

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