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Zitterpartie

Einwurf Zitterpartie

Was waren das noch für Zeiten, als Boris Becker selbst noch nach den Bällen hechtete und eine Davis-Cup-Ära mit zwei Titelgewinnen Ende der 1980er Jahre einläutete!

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Marburg. In den vergangenen Jahren waren Deutschlands Auftritte in dem Teamwettbewerb dagegen wenig glanzvoll. Mehr als ein Schulterzucken löst der einstige Straßenfeger bei deutschen Tennisfans nicht mehr aus. Da kommt der Coup, Boris Becker einen Posten beim Verband zu geben, gerade zur rechten Zeit. Alle Blicke sind auf den dreimaligen Wimbledon-Sieger gerichtet. Allerdings scheint Becker mehr in der Außenwirkung als bei den Spielern für Aufbruchstimmung zu sorgen. Mit Alexander und Mischa Zverev sowie Philipp Kohlschreiber sagten die drei besten Deutschen ab. Jetzt muss Becker darauf hoffen, dass Cedrik-Marcel Stebe und Jan-Lennard Struff die Kohlen in Portugal aus dem Feuer holen. Eine Zitterpartie für Becker, der die deutschen Männer ja in die Weltspitze bringen soll. Bei einem Abstieg müsste er damit ganz von unten anfangen.

von Holger Schmidt

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