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Was für ein Satz!

Einwurf Was für ein Satz!

Endlich können die Fans der deutschen Skispringer wieder mit einem guten Gefühl nach Garmisch-Partenkirchen schauen. Denn bei der zweiten Station der Vierschanzentournee am Neujahrstag sind die DSV-Adler - in erster Linie Severin Freund - mittendrin im Geschäft und nicht nur noch einfach dabei.

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Marburg. Das war in den vergangenen Jahren so nicht der Fall. Die Nerven spielten Freund diesmal keinen Streich, obwohl die Bedingungen insbesondere im ersten Durchgang alles andere als optimal waren. Und im zweiten Durchgang segelte der deutsche Hoffnungsträger den 25500 Zuschauern in Oberstdorf entgegen und wollte gar nicht mehr landen. Was für ein Satz!

Die intensive Vorbereitung auf den Saison-Höhepunkt durch Bundestrainer Werner Schuster scheinen sich auszuzahlen. Petr Prevc, der bisherige Überflieger dieser Weltcup-Saison, wird trotzdem schwer zu schlagen sein. Doch der grandiose Auftakt dürfte für viel Euphorie sorgen und neben Freund auch die anderen deutschen Top-Springer, die allesamt solide auftraten, weit nach unten tragen. Bleibt zu hoffen, dass Neujahr tatsächlich keine Katerstimmung aufkommt.

von Holger Schmidt

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