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Die HSG Wetzlar hat sich einen Namen gemacht als Talentschmiede für Handballer. Deswegen muss der Abgang von Benjamin Buric gar nicht schlecht sein.

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Marburg. Tobias Reichmann schaffte den Sprung in die deutsche Nationalmannschaft, bevor er zum polnischen Spitzenklub KS Kielce wechselte. Steffen Fäth reifte ebenfalls bei den Mittelhessen zum Topspieler. Ihn zog es im vergangenen Jahr zu den Füchsen Berlin. In letzter Zeit hat es die zahlungskräftigere Konkurrenz vor allem auf die Torhüter der HSG abgesehen. Erst erlag Andreas Wolff dem Werben des deutschen Aushängeschildes THW Kiel. Im kommenden Sommer ist sein Nachfolger Benjamin Buric auch schon wieder weg. Flensburg heißt sein Ziel. Ärgerlich für Wetzlar. Aber auch ein Grund, stolz zu sein und kräftig die Werbetrommel zu rühren. Wenngleich die HSG wohl nie die Champions League bieten kann, haben sich die Grün-Weißen als perfektes Sprungbrett für aufstrebende Talente erwiesen. Eine hervorragende Basis, um dauerhaft Spitzenhandball anbieten zu können.

von Holger Schmidt

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