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Schwindelerregend

Einwurf Schwindelerregend

70 Millionen Euro für einen Fußballspieler - so unvorstellbar diese Summe klingt, sie ist längst Alltag, wenn die Topklubs Europas ihre Stars auf dem Transfermarkt hin- und herbewegen.

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Marburg. 70 Millionen Euro bietet Paris St. Germain für Dortmunds Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang. Muss der BVB da wirklich noch grübeln? Wohl kaum. Sollte das kolportierte Angebot stimmen, dürfte es nur noch darum gehen, ob die Borussen es schaffen, aus der ersten Ziffer eine 8 zu machen. Denn um es abzulehnen, müsste der Verein schon überzeugt sein, Aubameyang könnte die Schwarz-Gelben quasi im Alleingang zum Champions-League-Sieg schießen. Das hat in dieser Saison nicht geklappt. Und da der Gabuner zu Beginn der neuen Saison auch bereits 28 Jahre alt sein wird, dürfte es nicht mehr allzu viele Angebote in dieser Größenordnung geben. Es wird also nur noch eine Frage von Wochen, vielleicht Monaten sein - und dann wird es spannend. Holt der BVB einen gestandenen Bundesliga-Torjäger - etwa Kölns Anthony Modeste - und investiert den Rest in andere Mannschaftsteile? Oder versucht sich Dortmund gar an Monacos Kylian Mbappé? Das 18-jährige Megatalent wäre die ganz große Lösung - und würde wahrscheinlich schon jetzt nicht für unter 100 Millionen Euro zu haben sein. Schwindelerregend.

von Holger Schmidt

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