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Nur ein halber Test

Einwurf Nur ein halber Test

Die Partie gegen die Slowakei war von Joachim Löw als wichtige Standortbestimmung angepriesen worden. Schließlich war es für den Bundestrainer die letzte Chance, vor der Kadernominierung seine Neulinge auf ihre EM-Tauglichkeit zu prüfen. Aus 27 mach 23 heißt es am Dienstag.

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Marburg. 41 Minuten lang war es auch ein sehr guter Test der deutschen Nationalmannschaft, dann vier Minuten lang ein sehr schlechter. Und in der zweiten Hälfte gar keiner mehr - einzig ein Kampf gegen die Bedingungen in Augsburg. Pech für Julian Weigl und Julian Brandt, die erst nach der unfreiwillig langen Halbzeitpause ins Regenspiel geworfen wurden. Sie konnten keine Eigenwerbung mehr betreiben. Leroy Sané wird dagegen nach seinem couragierten Auftritt gute Chancen haben, auf den EM-Zug aufzuspringen. Joshua Kimmich überzeugte nicht, er dürfte der erste Streichkandidat sein. Somit bleibt Löw immerhin die Erkenntnis: besser ein halber Test als gar kein Test.

von Holger Schmidt

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