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Man kennt sich

Einwurf Man kennt sich

Ist es blöd, dass im Achtelfinale der Europa League zwei Vereine aus einem Land aufeinandertreffen können? Sollte das nicht besser erst später im Wettbewerb möglich sein? In Gent und in Genk wird darüber sicherlich an diesem Wochenende diskutiert. In Gelsenkirchen und in Mönchengladbach wohl auch.

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Nun sind die Regeln, wie sie derzeit nun mal sind. Und jetzt sind die Paarungen eben so, wie sie gelost wurden. Bedeutet für Schalke und die Borussia immerhin, dass sich die Reisestrapazen in Grenzen halten. Und die Vorbereitung dürfte für die Trainer auch ein Stück leichter werden: Bevor‘s am 9. und am 16. März auf europäischer Bühne ernst wird, empfangen die „Fohlen“ am 4. März die „Knappen“ zunächst in der Bundesliga. Vor den Playoff-Spielen braucht also kein Coach seinen Spielern mehr zu vermitteln, gegen wen es da überhaupt geht.

Richtig rund würde die Geschichte natürlich, sollten sich die Mannschaften diese Saison auch noch im DFB-Pokal begegnen. Wenn sie schon in der kommenden Woche im Viertelfinale nicht aufeinandertreffen, dann ja möglicherweise Ende April in der Vorschlussrunde. Oder sie sehen sich am 27. Mai in Berlin zum Endspiel. Wer weiß?

Ein deutsch-deutsches Finale zwischen beiden Clubs in der Europa League ist nun leider nicht mehr möglich. Aber vielleicht gibt‘s ein belgisch-belgisches: Neben Gent und Genk ist auch der RSC Anderlecht noch im Rennen.

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