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Borussia Dortmund startet an diesem Samstag in Wolfsburg in die neue Bundesliga-Spielzeit. Klar, der BVB ist favorisiert. Mit Ousmane Dembélé stünden die Dortmunder Chancen auf einen Sieg aber wohl noch besser. Doch der 20-Jährige streikt, ist deshalb suspendiert worden.

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Der FC Barcelona will Dembélé. Und Dembélé will zum FC Barcelona. Aber dem BVB sind 120 Millionen, die Barça dem Vernehmen nach bislang geboten hat, zu wenig. Jetzt schmollt der Spieler. Wie es für ihn weitergeht, wird möglicherweise erst am 31. August feststehen. Dann endet die aktuelle Wechselperiode in den großen europäischen Ligen, also auch in der spanischen Primera División.

Ebenso in der englischen Premier League. Noch! „Ich finde, es ist sinnvoll, dass man seine Planungen abgeschlossen hat, wenn die Saison losgeht“, sagte jüngst Liverpool-Coach Jürgen Klopp und fasste damit die Stimmung in den meisten Clubs zusammen. Im September werden die Verantwortlichen der 20 Erstligisten darüber diskutieren, künftig das Transferfenster im Sommer früher zu schließen, etwa am 31. Juli. Wäre eine gute Sache – und wünschenswert, wenn dann alle anderen Topligen nachziehen würden.

Ein neuer „Fall Dembélé“ wäre für die Zukunft damit zwar nicht ausgeschlossen. Aber vor dem ersten Anpfiff müsste alles geregelt sein.

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Von Redakteur Stefan Weisbrod