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Drei sind zu viel

Fußball-Bundesliga Drei sind zu viel

Diego beklagt sich: Drei Trainer in einer Spielzeit seien zu viel - für Spieler und Verein, sagt der Spielmacher des VfL Wolfsburg über die Situation beim Bundesligisten.

Marburg. Dort hat nach Felix Magath und Lorenz-Günther Köstner inzwischen Dieter Hecking das sportliche Sagen. Kontinuität sieht anders aus. Das weiß Diego aus eigener Erfahrung, schließlich hat er beim FC Porto diese Situation schon einmal erlebt. Mit wenig Erfolg. Immerhin fasst sich der begnadete Techniker auch an die eigene Nase. „Dass wir in diese Situation geraten sind, liegt an uns allen - auch an uns Spielern“, erklärt der Brasilianer selbstkritisch. Ach ja: Sollten die „Wölfe“ heute in Offenbach aus dem Pokal fliegen, dann muss sich Diego möglicherweise an Coach Nummer vier gewöhnen.

von Frank Steinhoff-Wolfart

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