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Dirk Nowitzki hat in Dallas längst Legendenstatus, Dennis Schröder ist in Atlanta gesetzt, Paul Zipser will in Chicago nach ordentlicher Premierensaison noch häufiger auf dem Feld stehen. Deutsche Spieler sind in der NBA gefragt. Und es werden mehr: Daniel Theis steht vor einem Engagement in Boston, Maximilian Kleber bekommt in Dallas eine Chance. Und dann ist da noch Isaiah Hartenstein.

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Florian Hartenstein, heute – wie übrigens auch Dirk Nowitzki – 39, wurde einst in Gießen zum Publikumsliebling, zwischen 2001 und 2009 spielte er für die 46ers in der Bundesliga. Sein Sohn gilt als größtes Talent des deutschen Basketballs. Mit 16 spielte Isaiah Hartenstein erstmals in der höchsten deutschen Liga, mit 17 wechselte der 2,13-Meter-Mann zum litauischen Spitzenclub Žalgiris Kaunas, mit 18 meldete sich der Power Forward zum NBA-Draft an – und jetzt, mit 19, hat er einen Vorvertrag bei den Houston Rockets in der Tasche. Klingt märchenhaft, ist aber wahr.

Ob’s so weitergeht? Offen. In der derzeit laufenden NBA Summer League darf sich der Youngster präsentieren, danach entscheiden die Rockets-Verantwortlichen über die Besetzung des Kaders. Doch selbst wenn er zunächst für ein Jahr zurück nach Europa geschickt wird: Isaiah Hartenstein gehört die Zukunft.

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Von Redakteur Stefan Weisbrod