Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 5 ° Regenschauer

Navigation:
Das Saisonziel der „Nagelsmänner“

Einwurf Das Saisonziel der „Nagelsmänner“

Läuft für Julian Nagelsmann. Platz vier nimmt seine TSG 1899 Hoffenheim nach mehr als zwei Dritteln der Bundesliga-Saison ein. Noch sind aber zehn Spiele zu bestreiten, entsprechend viel Arbeit steht noch an. Der 29-Jährige ist für seine Akribie bekannt, aber er ist auch ein sympathischer Typ. Wenige Tage vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen nahm er sich Zeit für eine Fragerunde mit 40 Kindern.

Voriger Artikel
Das falsche Signal
Nächster Artikel
Wer zahlt, bestimmt

Die Mädchen und Jungen bekamen vom jüngsten Erstliga-Chefcoach der Historie auf jede Frage eine Antwort, auch auf eher ungewöhnliche. Wenn er nicht Trainer geworden wäre, was dann? Logisch: „Co-Trainer“. Dass seine Spieler „Nagelsmänner“ genannt werden, stört ihn nicht – im Gegenteil: „Ich find’s süß.“ Was aus seiner früheren Sympathie für den FC Bayern geworden sei? „Als ich zu 1860 gegangen bin, war ich schlagartig 60-Fan.“ Dort kickte er selbst als Jugendspieler.

Und dann war da noch die Frage, was er von der Europa League halte. „Find’ ich gut“, antwortete Nagelsmann. Allerdings: „Sehr gut wäre was anderes.“ Wenngleich er es umgangen hat, von der Champions League zu sprechen – das Saisonziel für seine Mannschaft dürfte damit klar sein.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Von Redakteur Stefan Weisbrod