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Stefan Weisbrod

Kreativität ist gefordert. Auch von Fußballclubs, die mehr Geld in die Kasse kriegen wollen. Wie etwa der FC Wiener Neustadt. Der hat für 500 Euro kleine Werbepakete angeboten – und ein Los. Der Gewinn: die Namensrechte am Stadion bis zum Saisonende. Nun kickt der österreichische Zweitligist im „Teddybären- und Plüsch-Stadion“ ...

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Stefan Weisbrod

Läuft für Julian Nagelsmann. Platz vier nimmt seine TSG 1899 Hoffenheim nach mehr als zwei Dritteln der Bundesliga-Saison ein. Noch sind aber zehn Spiele zu bestreiten, entsprechend viel Arbeit steht noch an. Der 29-Jährige ist für seine Akribie bekannt, aber er ist auch ein sympathischer Typ. Wenige Tage vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen nahm er sich Zeit für eine Fragerunde mit 40 Kindern.

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Es ist noch ein paar Wochen hin: Am 22. April beginnt das Stuttgarter Sandplatzturnier. Einige der besten und populärsten Tennisspielerinnen der Welt werden in der Porsche-Arena spielen. Angelique Kerber etwa, Karolína Plíšková auch. Und Marija Scharapowa. Dabei ist die Russin noch bis zum 25. April gesperrt.

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Wie konnte das nur passieren? Eine Woche ist es her, dass Paris Saint-Germain im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League beim FC Barcelona einen 4:0-Vorsprung verspielt hat. Jetzt liefert der Club eine Erklärung. Nein, er liefert die Erklärung: Der Schiedsrichter war schuld!

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Martin Kind räumt auf. In einer Nacht- und Nebelaktion hat der Präsident von Hannover 96 den Sportdirektor ausgetauscht und in Horst Heldt einen bekannten Namen installiert.

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Das war selbst für Rudi Völler zu viel: Als Leverkusens Trainer Roger Schmidt in der 2:6-Klatsche bei Borussia Dortmund einen "guten Schritt in die richtige Richtung" und einen "sehr guten Auftritt" erkannt haben wollte, war es mit der Geduld des Bayer-Sportchefs vorbei.

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Der begnadete Fußballer war er nie. Aber ein Kämpfer. Das hatte Kevin Großkreutz in die Nationalelf gebracht und bei seinem Herzensverein Borussia Dortmund zu Kultstatus verholfen, ähnlich wie Lukas Podolski beim 1. FC Köln.

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Unter dem neuen starken Duo Christian Heidel/Markus Weinzierl sollte alles besser werden und Schalke endlich sein Potenzial abrufen.

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Für die unterklassigen Vereine, die ja schon in der Regionalliga längst keine Amateure mehr sind, ist es der Höhepunkt des Jahres, wenn ihnen das Los im DFB-Pokal den FC Bayern oder Borussia Dortmund beschert.

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Mit Details hält sich Borussia Dortmund bedeckt. Und das ist auch gut so. Denn obwohl Fußballprofis Personen des öffentlichen Lebens sind, haben sie ein Recht auf Privatsphäre. Und es ist ja keine Sportverletzung wie ein lädierter Knöchel, der Mario Götze da außer Gefecht setzt.

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Klar ist: Borussia Mönchengladbach hat verdient mit 2:0 beim FC Ingolstadt gewonnen. Unklar ist: Hätte das erste Tor zählen dürfen? Dass selbst ehemalige Top-Schiedsrichter sich nicht einig sind, ob Lars Stindls Brust-Unterarm-Treffer regelkonform war, zeigt das ganze Dilemma.

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So mancher Bayern-Fan wird jubeln. Nein, gemeint ist mal nicht die Freude über Tore von Lewandowski, Vidal und Co. Gemeint ist der neue Sender, mit dem der deutsche Fußball-Branchenprimus heute ab 11 Uhr an den Start geht. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche gibt‘s alles zum FC Bayern. Ist das nicht toll?

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