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Stefan Weisbrod

Keine Chance zum Durchatmen für die Dortmunder Fans. Kaum ist das Transferfenster für Tianjin Quanjian und alle anderen chinesischen Clubs zu, wedelt ein anderer Verein mit einer Menge Geld aus Fernost und buhlt um Pierre-Emerick Aubameyang. Milan will mit dem BVB-Torjäger zurück an die Spitze.

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Die Bundesliga macht Pause, Sportfans langweilen sich. Von wegen! Die Tour de France ist so spannend wie seit Jahren nicht mehr, in der Formel 1 passiert einiges und in Wimbledon hat‘s so manche Überraschungen gegeben. Aber auch der Ball liegt nicht in der Ecke: Für eine weitere DFB-Auswahl geht‘s um einen Titel.

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Die schönste Nachricht dieser Woche kommt aus Köln. Nein, gemeint ist nicht der Abgang von Anthony Modeste nach China, auch wenn der nach dem ganzen Hin und Her von den meisten Effzeh-Fans begrüßt wird. Es geht um Hennes VIII., der endlich nicht mehr allein ist.

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Dirk Nowitzki hat in Dallas längst Legendenstatus, Dennis Schröder ist in Atlanta gesetzt, Paul Zipser will in Chicago nach ordentlicher Premierensaison noch häufiger auf dem Feld stehen. Deutsche Spieler sind in der NBA gefragt. Und es werden mehr: Daniel Theis steht vor einem Engagement in Boston, Maximilian Kleber bekommt in Dallas eine Chance. Und dann ist da noch Isaiah Hartenstein.

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Fußballclubs brauchen Geld – und über Trikotverkäufe lässt sich einiges einnehmen. Logisch, dass es zu jeder Spielzeit ein neues Design geben muss, manchmal nur auf den zweiten Blick vom vorherigen zu unterscheiden. Bei Holstein Kiel ist das diesmal anders. Sollte es zumindest sein.

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Als Bastian Schweinsteiger in den Vereinigten Staaten ankam, stellte ihm ein amerikanischer Journalist eine skurril anmutende Frage: Ob sein Club Chicago Fire mit ihm Weltmeister werden könne.

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Es hätte ein Musterbeispiel für die Sinnhaftigkeit des Videobeweises werden können. Schiedsrichter Milorad Mazic hatte den Ellbogenschlag Gonzalo Jaras ins Gesicht von Timo Werner übersehen – im Fernsehbild war er deutlich zu erkennen, auch die Absicht des Chilenen. Der serbische Unparteiische schaute sich diese Bilder nach einem Hinweis seiner Kollegen aus dem Videoraum an, unterbrach dafür das Confed-Cup-Finale für mehrere Minuten. Und zeigte dann … Gelb!

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Noch nicht lange her, da hießen die Hoffnungsträger des deutschen Fußballs Nowotny, Jancker und Ramelow. Und jetzt? Neuer, Boateng, Khedira und Özil, Reus, Kroos, Müller und Hummels – das sind nur einige. Einige derer, die zum Stamm der deutschen Nationalmannschaft gehören, in den vergangenen Wochen aber weder für die A-Elf noch fürs U-21-Team des DFB auf dem Platz standen.

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Spitzensport in der Universitätsstadt an der Lahn: Die Marburg Open beginnen, in den kommenden Tagen werden einige bekannte Sportler in Marburg aufschlagen. Tommy Robredo etwa, Guillermo Garcia-Lopez auch. Paolo Maldini hingegen nicht. Logisch, werden Sie meinen, dabei an den Fußballer denken. Damit liegen Sie richtig – und doch ein Stück weit falsch.

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Erst ab morgen wird geradelt, ihren ersten Dopingfall hat die 104. Tour de France aber bereits. Dabei sollte der „neue Radsport“ doch sauber sein. André Cardoso wollte offenbar schummeln – und alle, die die ganze Sportart weiterhin für verdorben und verseucht halten, sehen sich bestätigt.

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Taktikbesprechung? Wird überbewertet! Jogis Jungs sollten sich an diesem Donnerstag sinnvoller beschäftigen, ehe sie am Abend in Sotschi die Mexikaner weghauen. Genauer gesagt: um am Abend die Mexikaner wegzuhauen.

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Die Boca Juniors feiern. Zum 32. Mal hat der Traditionsclub aus Buenos Aires den Meistertitel in Argentinien geholt, sieben Punkte beträgt der Abstand auf Ortsrivale River Plate. Ein riesiger Erfolg für den Verein, für den einst Diego Maradona auf Torejagd ging. Und doch sind nicht alle Fans fröhlich und ausgelassen. Die neueste Einrichtung im Stadion kommt nicht gut an.

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