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Stefan Weisbrod

Beim HSV, so scheint es, wird immer was geboten. Sportlich mit dem wieder einmal gerade so vermiedenen Abstieg. Mit Personalien, wie dem am Montag verkündeten Abgang von Torhüter René Adler. Und dann gibt‘s noch diese ganz besonderen Geschichten.

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Er ist einfach unabsteigbar, dieser Hamburger Sport-Verein. Es war keiner der vermeintlichen Stars, der für die Erlösung sorgte. Es war ein 21-Jähriger aus Mittelhessen, aus Frohnhausen bei Dillenburg: Luca Waldschmidt ist der Retter. Dank ihm müssen die Hanseaten diesmal gar nicht erst in die Relegation. Was für eine Geschichte!

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In Gelsenkirchen scheint es talentierte Tüftler zu geben. Dort ist ein Chip entwickelt worden, der im Logo des künftigen Ärmelsponsors von Schalke 04, einem Onlinehändler, eingearbeitet wird. Fans können ihr Portemonnaie künftig zu Hause lassen, denn Bratwurst, Brezel und Bier im Stadion werden quasi über ihr Trikot abgerechnet. Praktisch.

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Es kribbelt. Die letzten Entscheidungen der Fußballsaison, sie stehen bevor. In Deutschland geht es um die Qualifikation für Europa, um Klassenerhalt und Aufstieg, nächste Woche dann um den Sieg im DFB-Pokal. Aber auch in England ist es noch spannend. Dort steht ein kleiner Club vor einem großen Comeback. Mit deutscher Hilfe.

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Weltmeister zu werden, das ist das Größte für einen Fußballer. 2014 haben es die deutschen Kicker in Brasilien geschafft. Den Sieg bei der Europameister haben Thomas Müller, Mesut Özil und Co. 2016 in Frankreich verpasst. Dass es auch dieses Jahr einen Titel für Nationalteams zu gewinnen gibt, juckt die Stars anscheinend gar nicht. Ist der Confed Cup etwa nichts wert?

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Eurosport wird künftig die Olympischen Spiele übertragen, das ist seit einigen Monaten bekannt. So richtig wissen viele deutsche Sportfans bis heute nicht, was sie davon halten sollen. Doch es gibt Hoffnung, dass nicht alles schlechter wird. Manches vielleicht sogar besser.

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Die Zeiten des ganz großen Kinos in der Fußball-Bundesliga schienen vorbei zu sein. Jetzt deutet sich ein neuer Stern am cineastischen Himmel an.

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Punkteteilungen sind nicht immer zum Schulterzucken. Gute Beispiele dafür waren die beiden Bundesligaspiele, die an diesem Wochenende 1:1 endeten.

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70 Millionen Euro für einen Fußballspieler - so unvorstellbar diese Summe klingt, sie ist längst Alltag, wenn die Topklubs Europas ihre Stars auf dem Transfermarkt hin- und herbewegen.

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Die junge Unbekümmertheit des AS Monaco mit Kylian Mbappé und Thomas Lemar oder die geballte Erfahrung eines Gianluigi Buffon, Giorgio Chiellini oder Claudio Marchisio aufseiten von Juventus Turin - wer darf die "Königlichen" im Finale der Königsklasse herausfordern?

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Markus Gisdol ist ein Freund kleiner Trainingsgruppen. Dass es sich damit leichter arbeiten lässt, fiel dem Trainer des Hamburger SV kurz nach der 0:4-Klatsche beim FC Augsburg wieder ein. Trainingsgruppe 2 - da war doch was.

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Ja, die Bayern sind nach dem Champions-League-Aus bei Real Madrid sauer. Ja, das ist nachvollziehbar. Denn in der entscheidenden Phase des Spiels hatten die Münchner wahrlich kein Glück mit den Schiedsrichterentscheidungen. Die Kritik an den Unparteiischen ist harsch. „Wir sind beschissen worden“, polterte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge gar und verspürte „wahnsinnige Wut“.

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