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Liebe Leute,

Ortsdiener Karl Liebe Leute,

folgende Nachricht müsst Ihr absolut vertraulich behandeln! Die hat mir Rodriguez Carlos Fernandez nämlich ganz geheim geschickt. Und natürlich meinen Kumpels vom Oberhess.

Der Carlos, angeblich Angestellter bei einem Kreditinstitut, schreibt: „Wir führen ein Standardprozess Untersuchung, die einen Client über den Umstand umliegenden Investitionen von diesem Client aus Äquatorialguinea bei meiner Bank gemacht.“

Verstanden? Falls hier jemand mit „Ja“ antwortet, darf dieser sich gerne bei mir melden. Habe nämlich keinen blassen Schimmer, was der Kerl sagen will. Aber zum Glück fragte er auch noch etwas: „Können Sie stehen wie die nächsten Angehörigen, wenn alle Arbeiten auf Papier ist gesorgt durch mich mit Ihrer Zusammenarbeit getroffen?“ Also das mit dem Stehen könnte ja noch klappen, aber der Rest … Nun gut. Erspare Euch den Rest der E-Mail. Frage mich immer wieder, wie Menschen auf solche Spam-Nachrichten reinfallen können. Und wieso sich die Absender nicht ein bisschen mehr Mühe geben, wenn sie Nachrichten verschicken, um die Leut‘ zu betrügen. Bleibt also nur der Hinweis: Immer Vorsicht bei fingierten E-Mails. Und nix für ungut,

Euer Ortsdiener Karl

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Von Redakteur Florian Lerchbacher