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Liebe Leute,

Ortsdiener Karl Liebe Leute,

sicherlich habt Ihr mitbekommen, dass Fischbachs Robert, seines Zeichens Landrat und somit Herr über Kreisstraßen, Schulen und vielem mehr, dieser Tage in Emsdorf weilte.

Er wollte doch mal selbst sehen, was so mit dem vielen Geld passiert, das der Kreis für den Ausbau der „K 14“ berappt. Nun denn, zu Emsdorfs Kreisstraßen hat der Robert ja auch eine ganz besondere Beziehung. Sie begleiten ihn seit Jahrzehnten immer wieder. Wie hieß das früher in „Superman“-Heftchen? „Uraltfans erinnern sich.“ Da war ja mal die Sache mit den außerordentlich lauten Pflastersteinen aus der früheren DDR. Das war seinerzeit ein Geschenk, das manchem Emsdorfer den letzten Nerv geraubt hat. Nun, am Ende gab es ein Einsehen, die Pflastersteine verschwanden wieder. Finde die Ortsdurchfahrt ist immer noch, auch ohne Traumata verursachende Pflasterungen, sehr ansehnlich.

Fischbachs Robert jedenfalls wird die Pflastergeschichte wohl immer in Erinnerung bleiben. Schließlich bekam er von den Emsdorfern ja auch ein nettes Andenken: die Hälfte eines der letzten Pflastersteine, die aus Emsdorfs Straße wieder herausgeholt worden war. Die Steinhälfte leistet ihm gute Dienste. Er nutze ihn gerne, um bei Bedarf das Fenster in seinem Büro daran zu hindern, wieder zuzufallen. Und dann denkt er an die Emsdorfer und ihre Straßen zurück. Übrigens: Fischbachs Robert kommt immer gerne in den kleinen Kirchhainer Stadtteil sei hier noch ergänzend betont.

Genießt das sommerliche Wochenende, nix für ungut!

Euer Ortsdiener Karl

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