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Liebe Leute,

Ortsdiener Karl Liebe Leute,

meine Liebste ist einfach die Beste, wenn es darum geht, Redensarten zu verdrehen. Verkündete sie am Samstag während des Frühstückes doch - im wahrsten Sinne des Wortes vollmundig - man müsse doch einfach mal die Kuh im Dorf lassen.

Würde mal sagen: Es kommt immer darauf an, was man mit dem Tier machen will. Könnte mir zum Beispiel vorstellen, jeden Tag eine andere Kuh durchs Dorf zu treiben. Allerdings nur, wenn gerade keine Zeit ist, um eine heilige Sau zu schlachten.

Wer darauf keine Lust hat, kann aber sicher auch einfach mal die Sau fliegen oder schlicht die Kuh raus lassen.

Es gibt aber auch Menschen, die es in der Zwischenzeit vorziehen, die Kirche vom Eis zu holen. Vielleicht, weil sie sich auf keinen Kirchenhandel einlassen wollen oder sich denken, dass das alles doch auf keine Kirchenhaut geht!

Naja, die Einstellungen sind verschieden. Eins ist allerdings so sicher wie das Amen im Kuhstall: Verabschiede mich mit den Worten „Und nix für ungut“,

Euer Ortsdiener Karl

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