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Der politische Kommentar
Türkei

Im türkisch-deutschen Verhältnis ist das Glas zu drei Vierteln leer. Bundestagsabgeordnete dürfen am 8. September doch - mit diplomatischen Verrenkungen und auf Nato-Ticket - die deutschen Soldaten in Konya besuchen.

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Alt-Bundespräsident

Der Bundespräsident a.D. Christian Wulff ist noch viel zu jung, um bis ans Lebensende nur Däumchen zu drehen.

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VW

Die Rolle im Land und bei VW macht jeden niedersächsischen Ministerpräsidenten zu einem unglücklichen Wanderer zwischen den Welten.

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Fipronil-Eier

Noch ist gar nicht klar, warum jemand das Insektizid Fipronil in ein an sich homöopathisches Anti-Läusemittel fürGeflügel gemischt hat. Der daraus folgende "Giftei"-Skandal führt uns aber, unabhängig von dieser Schuldfrage, einmal mehr vor Augen, wie "krank" große Teile unserer gesamten Lebensmittelerzeugung sind.

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Gentechnologie

Deutschland, das Land des Dosenpfands, diskutiert derzeit über Dieselfahrverbote. Wir leisten uns mal wieder eine Nabelschau, mit deutscher Gründlichkeit. Währenddessen verändern Genforscher an Amerikas Westküste gerade die Welt.

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Streitthema G8/G9

Viele Grüße aus dem Elfenbeinturm ins Sommerloch - so mutet der Vorstoß des Hamburger Uni-Präsidenten an, der die Abkehr vieler Bundesländer vom „Turbo-Abitur“ nach nur zwölf Schuljahren wieder hin zum neunjährigen Gymnasium (G9) für falsch hält und für ein Orientierungsjahr an der Uni plädiert. Dass Schulkinder ­Laborratten der Bildungspolitik sind, hat - als Schüler und/oder Elternteil - jeder wohl am eigenen Leib erfahren. Auch das Turbo-Abi, vor allem seine Umsetzung, ­gehört in die Kategorie „Versuch und Irrtum“.

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Diesel-Krise

„Gesundheit ist das höchste Gut auf Erden“, lautet ein Sinnspruch. Wie viel ist die Gesundheit der Bürger der Bundesregierung wert? Offenbar weniger als der Profit einer wichtigen Industriebranche. Das zeigen die ­Ergebnisse des Diesel-Gipfels. Die Regierung lässt weiter zu, dass Millionen Menschen viel zu viele Schadstoffe einatmen.

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Gefährder und die Politik

Auf die Messerattacke in Hamburg reagiert die Politik, wie sie immer auf aufsehenerregende Verbrechen reagiert: Mit dem Ruf nach schärferen Gesetzen. Das ist legitim, schließlich gehört das Leben der Bürger zu den höchsten Gütern, die der Staat schützen muss. Gerade weil das so wichtig ist, muss aber die Frage erlaubt sein: Bringen schärfere Gesetze überhaupt etwas? Oder ist es womöglich ein Wahlkampf-Placebo?

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Dieselskandal

So, nun soll es also mal wieder der Steuerzahler richten. Die deutsche Automobilbranche befindet sich aufgrund mutmaßlicher krimineller Machenschaften rund um die Dieseltechnologie in ihrer wohl größten Krise - doch sie tut so, als habe sie gar nicht so viel falsch gemacht. Es ist zynisch und unverfroren, so zu tun, als müsse man nur ein bisschen an der Software drehen, dann klappe das schon wieder mit den Emissionen, auch ohne Fahrverbote zum Schutz all derer, die die Abgase einatmen.

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Wahlkampfthema Flucht und Migration

Vorhang auf: SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die Wahlkampf-­Debatte um eine drohende zweite Flüchtlings- und Migrationsbewegung eröffnet, die in den kommenden Monaten Europa und die Europäische Union absehbar vor eine neue Zerreißprobe stellen wird. Denn es ist eigentlich nicht mehr die Frage, ob ein erneuter Anstieg von Flüchtlingen und Migranten zu verzeichnen sein wird, sondern wann, in welcher Zahl und: wie weit diese Menschen dann in Richtung Norden vorstoßen werden.

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Justizreform

Die Mauer-Ideologie muss ein zweites Mal überwunden werden, auch wenn es mühsam ist.

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Dieselskandal

Matthias Müller dürfte gewusst haben, was sich da über den deutschen Autobauern zusammenbraute.

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