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Der politische Kommentar
Medienlandschaft

Wenn die deutschen Zeitungsverleger zu ihrem Jahreskongress zusammenkommen, haben sie meist Grund zum Klagen.

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Bundestagswahl

Ein Herbst der Entscheidungen: Erst hat das Volk die Wahl - und dann die Kanzlerin.

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Nordkorea

Die Welt ist am Wochenende ein Stück unsicherer geworden - und es wird höchste Zeit, einen klareren Blick hinter die Fassaden des diplomatischen Betriebs zu werfen.

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Schulstress

Fast jeder zweite Schüler fühlt sich gestresst: Dieser Befund einer Studie im Auftrag der Krankenkasse DAK Gesundheit ist alarmierend.

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Erdogans Wahlempfehlung

Es gibt Provokationen in der Politik, auf die muss man zwingend reagieren. Und es gibt Dinge, da ist es besser, man geht nicht weiter darauf ein. Der Anti-Wahlaufruf des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan für seine wahlberechtigen „Landsleute“ in Deutschland zählt eindeutig zu letzterem. Klar: Erdogans Ausfall in Richtung SPD, Grünen und der Union ist ein dreister Versuch, die Bundestagswahlen im September zu beeinflussen, indem er die deutsch-türkische Community gegen Regierung und Parteien in unserem Land aufzuwiegeln versucht.

Doch wenn man auf das Spiel des türkischen Despoten einsteigt, sollte man sich selbst auch keine Blöße geben.

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US-Politik

Allein gegen alle - das war der Titel einer Unterhaltungssendung und eines Superman-Films. Es ist auch das Prinzip von Donald Trump. Leider hat der US-Präsident noch nicht bemerkt, dass Politik keine Unterhaltungssendung ist und er selbst nicht Superman. Innenpolitisch schaden seine Alleingänge vor allem ihm selbst. Außenpolitisch manövriert er eine Supermacht in die Sackgasse. Das ist gefährlich für die ganze Welt.

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Air Berlin und Ryanair

Schönen Urlaub gehabt? Gut wieder zurückgekommen? Ach, sogar mit Air Berlin … gerade noch mal gut gegangen, was? Tja, große Geste der Bundesregierung, dafür zu sorgen, dass niemand am Urlaubsort sitzen bleibt. In den Chefetagen von Ryanair haben sie sich nicht so sehr gefreut über die große Geste, sondern gleich zum Hörer gegriffen und sich beim Kartellamt beschwert über die Finanzspritze der Bundesregierung.

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Schröder und Rosneft

Der Ex-Basta-Kanzler ist mit sich im Reinen. Gerhard Schröder hat erwartungsgemäß kein Verständnis für die Kritik an seinem mutmaßlich neuen Aufsichtsratsjob bei Rosneft im Reich seines „lupenreinen Demokraten“-Freundes Wladimir Putin. Nicht dass er es in seinem Alter nötig hätte, weitere 300000 Euro pro Jahr auf das unter anderem mit Steuergeld üppig gepolsterte Bankkonto zu schieben. Es ist der persönliche Egotrip des 73-Jährigen, sich seine Expertise als Ex-Regierungschef und Strippenzieher immer und immer weiter vergolden zu lassen.

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AfD

Sie teilen aus, sie müssen einstecken - beides geht oft über die Grenzen des Anstands hinaus: Die sogenannte "Alternative für Deutschland" macht ihren Wahlkampf zweifellos unter erschwerten Bedingungen.

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Wahlkampf

Bundestagswahlkampf beinhaltet vielerorts auch immer noch "Klinken putzen". Was hinter der Tür auf die Parteisoldaten wartet, ist immer wieder aufs Neue eine Wundertüte.

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Nordkorea

Inzwischen muss man den demokratisch gewählten US-Präsidenten Donald Trump genauso fürchten wie den nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un. Das zeigt auch die Reaktion der Bundesregierung auf Trumps Drohungen.

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Türkei

Im türkisch-deutschen Verhältnis ist das Glas zu drei Vierteln leer. Bundestagsabgeordnete dürfen am 8. September doch - mit diplomatischen Verrenkungen und auf Nato-Ticket - die deutschen Soldaten in Konya besuchen.

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