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Der politische Kommentar
Schröder und Rosneft

Der Ex-Basta-Kanzler ist mit sich im Reinen. Gerhard Schröder hat erwartungsgemäß kein Verständnis für die Kritik an seinem mutmaßlich neuen Aufsichtsratsjob bei Rosneft im Reich seines „lupenreinen Demokraten“-Freundes Wladimir Putin. Nicht dass er es in seinem Alter nötig hätte, weitere 300000 Euro pro Jahr auf das unter anderem mit Steuergeld üppig gepolsterte Bankkonto zu schieben. Es ist der persönliche Egotrip des 73-Jährigen, sich seine Expertise als Ex-Regierungschef und Strippenzieher immer und immer weiter vergolden zu lassen.

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AfD

Sie teilen aus, sie müssen einstecken - beides geht oft über die Grenzen des Anstands hinaus: Die sogenannte "Alternative für Deutschland" macht ihren Wahlkampf zweifellos unter erschwerten Bedingungen.

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Wahlkampf

Bundestagswahlkampf beinhaltet vielerorts auch immer noch "Klinken putzen". Was hinter der Tür auf die Parteisoldaten wartet, ist immer wieder aufs Neue eine Wundertüte.

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Nordkorea

Inzwischen muss man den demokratisch gewählten US-Präsidenten Donald Trump genauso fürchten wie den nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un. Das zeigt auch die Reaktion der Bundesregierung auf Trumps Drohungen.

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Türkei

Im türkisch-deutschen Verhältnis ist das Glas zu drei Vierteln leer. Bundestagsabgeordnete dürfen am 8. September doch - mit diplomatischen Verrenkungen und auf Nato-Ticket - die deutschen Soldaten in Konya besuchen.

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Alt-Bundespräsident

Der Bundespräsident a.D. Christian Wulff ist noch viel zu jung, um bis ans Lebensende nur Däumchen zu drehen.

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VW

Die Rolle im Land und bei VW macht jeden niedersächsischen Ministerpräsidenten zu einem unglücklichen Wanderer zwischen den Welten.

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Fipronil-Eier

Noch ist gar nicht klar, warum jemand das Insektizid Fipronil in ein an sich homöopathisches Anti-Läusemittel fürGeflügel gemischt hat. Der daraus folgende "Giftei"-Skandal führt uns aber, unabhängig von dieser Schuldfrage, einmal mehr vor Augen, wie "krank" große Teile unserer gesamten Lebensmittelerzeugung sind.

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Gentechnologie

Deutschland, das Land des Dosenpfands, diskutiert derzeit über Dieselfahrverbote. Wir leisten uns mal wieder eine Nabelschau, mit deutscher Gründlichkeit. Währenddessen verändern Genforscher an Amerikas Westküste gerade die Welt.

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Streitthema G8/G9

Viele Grüße aus dem Elfenbeinturm ins Sommerloch - so mutet der Vorstoß des Hamburger Uni-Präsidenten an, der die Abkehr vieler Bundesländer vom „Turbo-Abitur“ nach nur zwölf Schuljahren wieder hin zum neunjährigen Gymnasium (G9) für falsch hält und für ein Orientierungsjahr an der Uni plädiert. Dass Schulkinder ­Laborratten der Bildungspolitik sind, hat - als Schüler und/oder Elternteil - jeder wohl am eigenen Leib erfahren. Auch das Turbo-Abi, vor allem seine Umsetzung, ­gehört in die Kategorie „Versuch und Irrtum“.

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Diesel-Krise

„Gesundheit ist das höchste Gut auf Erden“, lautet ein Sinnspruch. Wie viel ist die Gesundheit der Bürger der Bundesregierung wert? Offenbar weniger als der Profit einer wichtigen Industriebranche. Das zeigen die ­Ergebnisse des Diesel-Gipfels. Die Regierung lässt weiter zu, dass Millionen Menschen viel zu viele Schadstoffe einatmen.

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Gefährder und die Politik

Auf die Messerattacke in Hamburg reagiert die Politik, wie sie immer auf aufsehenerregende Verbrechen reagiert: Mit dem Ruf nach schärferen Gesetzen. Das ist legitim, schließlich gehört das Leben der Bürger zu den höchsten Gütern, die der Staat schützen muss. Gerade weil das so wichtig ist, muss aber die Frage erlaubt sein: Bringen schärfere Gesetze überhaupt etwas? Oder ist es womöglich ein Wahlkampf-Placebo?

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