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"Nichts danach war so lehrreich"

OP-Jubiläumsserie: Persönlich "Nichts danach war so lehrreich"

Was macht eigentlich der ehemalige OP-Redakteur Andreas Lukesch heute?

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Marburg. Name: Andreas Lukesch

Alter: 51

Wohnort: Bietigheim-Bissingen/Baden-Württemberg

Familienstand: verheiratet, ein Sohn (18)

Beruf: Redakteur

Bei der OP: 1987 bis 2001

Position bei der OP: Volontär; Redakteur (Mantel und Lokales)

Beruf heute:
Chefredakteur Bietigheimer Zeitung, also nach wie vor Tageszeitung

Kommt er noch nach Marburg?:
Ja, einmal im Jahr um die Weihnachtszeit, um mit Zufriedenheit festzustellen, wie beständig vieles in Marburg doch trotz aller Veränderung ist (siehe dazu auch Lebensmotto).
Lebensmotto: Et bliev nix wie et wor (Es bleibt nichts wie es war; mitgenommen aus dem Rheinland) oder wie der Schwabe daraus schlussfolgert: Bassierd isch halt bassierd (Geschehen ist geschehen).

Erinnerungen an meine Marburger Zeit und die OP:
Die sind natürlich sehr ausgeprägt. Ich gehörte zur ersten Volontärsgeneration von Chefredakteur Paul-Josef Raue. Das war sicher ein beruflicher Glücksfall, denn in dessen Zeit fielen die Umstellung der OP auf eine Vollredaktion mit konsequent lokaler Ausrichtung und die spannende Pionierleistung der ersten Neugründung einer Tageszeitung in den neuen Bundesländern. Gern erinnere ich mich noch daran, wie die „Nachwuchstalente“ Jürgen Lauterbach und Andreas Lukesch exklusiv für die OP die Kostenexplosion bei einem Turnhallenbau recherchieren konnten oder an die Stasi-Akten-Auswertung bezüglich der Marburger Schauspielleitung. Nichts danach war so lehrreich.

  • In dieser Rubrik stellen wir Ihnen aktuelle und ab heute auch ehemalige Mitarbeiter unseres Verlages vor.
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