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Medienberater mit Freude an der Abwechslung

"Persönlich" Medienberater mit Freude an der Abwechslung

Eine einzige Bewerbung, im Bewerbungstraining verschickt, reichte Stefan Rausch, um als Medienberater bei der OP zu „landen“.

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Seit 1996 ist Stefan Rausch Mitarbeiter bei der Oberhessischen Presse. Wir stellen ihn persönlich vor.

Quelle: Lisa-Martina Klein

Marburg. Name: Stefan Rausch
Alter: 50
Wohnort: Lahntal-Caldern
Familienstand: verheiratet, 1 Kind
Erlernter Beruf: Informationselektroniker, Referent für Marketing und Vertrieb
Bei der OP seit: 1996
Beruf heute: Medienberater
„Ich konnte mir das eigentlich nicht vorstellen, Anzeigen zu verkaufen. Aber nachdem erst die Einladung zum Vorstellungsgespräch und dann die Zusage kam, gab ich dem Ganzen eine Chance. Spaß macht mir jetzt vor allem die Abwechslung, die der Job mit sich bringt.“

Geschichten aus den vergangenen 20 Jahren hat er viele zu erzählen. „Wenn ich in Anzug und Krawatte in einen Baumarkt ging, um mit dem Geschäftsführer seine Anzeigenkampagne zu besprechen, kam es vor, dass ich für einen Baumarkt-Verkäufer gehalten wurde. Da hab ich spontan beim Fliesenaussuchen geholfen. Ein anderes Mal scribbelte ich in eine Anzeige Notizen hinzu und ließ das Blatt auf meinem Schreibtisch liegen. Ein Kollege war übereifrig, scannte es ein und am nächsten Tag erschien die Anzeige so in der Zeitung“, erinnert er sich.

„Unser damaliger Anzeigenleiter bestand einmal darauf, mit mir zu einem Kunden in die Oberstadt zu gehen. Ich verschwieg ihm den Aufzug – das war das letzte Mal, dass er mit zu einem Kundentermin wollte“, ergänzt er. Und dann wär da noch seine Ehefrau, ehemals Volon­tärin bei der OP. „Wir kannten uns schon länger, aber erst auf der Weihnachtsfeier 2009 hat es so richtig gefunkt“, erzählt Rausch. Inzwischen sind sie sieben Jahre zusammen und seit einem Jahr verheiratet.

Rausch ist Medienberater für Kunden aus Teilen Marburgs und der Gemeinde Weimar. „Um die Arbeit gut zu machen, muss ich auf die Belange und Probleme der Kunden eingehen können, um die Wünsche und Ziele zu erkennen“, sagt er. 2008 war er maßgeblich am 3. Platz des IFRA-Award für außergewöhnliche crossmediale Werbung beteiligt. „Damals war es unüblich, ein Produkt wie einen Grill auf verschiedenen Kanälen gleichzeitig zu bewerben, also Online, Print und per Video. Das brachte uns viel Anerkennung ein“, erklärt Rausch.

von Lisa-Martina Klein

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