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Persönlich

Liebe auf den zweiten Blick

Lothar Nickel lernte seine spätere Ehefrau bei der OP kennen. Sie kamen nach einem nicht so guten Start miteinander zusammen.

Marburg. Name: Lothar Nickel
Alter: 50
Wohnort: Marburg-Cappel
Familienstand: verheiratet, 2 Kinder
Erlernter Beruf: Bürokaufmann
Bei der OP seit: 1983
Werdegang bei der OP: Ausbildung, Anzeigenabteilung, Disposition, Geschäftsstelle Gladenbach, Verkaufsinnendienst, Außendienst
Beruf heute: Medienberater

Der erste Eindruck war sicher nicht der beste, den Lothar Nickel und seine Frau voneinander gehabt haben müssen: „Als ich von einer längeren Geschäftsstellen-Vertretung nach Marburg zurückkehrte, saß auf meinem Platz eine neue Mitarbeiterin. Mein erster Gedanke war ‚Die hat mir meinen Platz weggenommen‘ und ich schaute sie schief an. Aber recht bald kamen wir uns näher und stellten fest: das passt“, erzählt Nickel schmunzelnd. „Liebe auf den zweiten Blick eben. Der Polterabend war legendär, viele Kollegen kamen“, lacht Nickel, aber mehr sagt er nicht.

Auf Empfehlung des damaligen Geschäftsführers hatte sich Nickel 1983 bei der OP um eine Lehrstelle zum Bürokaufmann beworben und wurde eingestellt. Danach arbeitete er erst in der Anzeigenabteilung, dann in der Beilagendisposition. Aus dieser Zeit blieb ihm vor allem der wöchentliche Gang zum Verleger in Erinnerung: „Zu meinen Aufgaben gehörte es, den Seitenspiegel für das Eisenacher Bürgerblatt zu erstellen. Jede Woche musste der von Dr. Hitzeroth ‚abgesegnet‘ werden.“ Es folgten mehrere Jahre als Geschäftsstellenleiter in Gladenbach.

Inzwischen ist Nickel Medienberater für Kunden aus dem Nordkreis, Dautphetal und Teile Biedenkopfs. „Über die Jahre hatte ich viele interessante Begegnungen mit Leserinnen und Lesern, und natürlich Geschäftskunden. Das prägt - man steht irgendwie in der Öffentlichkeit, wird man doch des Öfteren auf dem Fußballplatz oder diversen anderen Veranstaltungen als der ‚OP-Mann‘ erkannt“, sagt er.

Den Wandel zum modernen Medienunternehmen spüre man heute ganz besonders, so Nickel. „Wir als Medienberater gehen ganz anders mit unseren Kunden um, denn es geht nicht mehr nur um Anzeigen und Beilagen, sondern auch um die gemeinsame Erstellung eines passenden Werbekonzeptes, das die Kommunikationsziele fest im Blick hat“, betont der 50-Jährige.

von Lisa-Martina Klein


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