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Geil: Der perfekte Nebenjob

Persönlich Geil: Der perfekte Nebenjob

Im echten Leben Grundschullehramt, in der Freizeit Sportjournalist: die perfekte Kombination für Lukas Geil.

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Durch den Sport um die Welt gereist
Quelle: privat

Name: Lukas Geil
Alter: 21
Wohnort: Bracht
Familienstand: ledig
Studium: Grundschullehramt Deutsch, Mathe, Sport
Bei der OP seit: 2013
Position bei der OP: Freier Mitarbeiter in der Sportredaktion

„Ich wollte immer schon zur Zeitung, am liebsten in die Sportredaktion, da ich selbst Fußball spiele. Die besseren Aussichten auf eine Festanstellung erhoffe ich mir aber doch als Lehrer. Dementsprechend fiel meine Studiengangswahl aus“, erklärt der 21-jährige Student.

Nach einem Schülerpraktikum bei der OP arbeitete er gleich als Freier Mitarbeiter weiter und redigierte die überregionalen Sportseiten. „Das heißt, ich wähle in Absprache mit den zuständigen Redakteuren die relevanten Nachrichten von den Agenturen aus, ‚reiße‘ die Seiten auf, teile sie also auf, und platziere dann Texte, Bilder und andere Elemente auf der Seite“, erklärt Geil.

Noch dazu erstellt er die Dienstpläne für sich und die anderen „Sport-Pauschis“, wie die Pauschalisten, also die Freien Redaktionsmitarbeiter, gerne abgekürzt werden.

„Ich könnte mir keinen besseren Nebenjob zur Uni vorstellen. Unter der Woche beginnt meine Arbeit meistens um 18 Uhr, da bin ich mit den Vorlesungen fertig. Außerdem komme ich sonntags rein, um die Kollegen in der Sportredaktion zu unterstützen. Auch wenn das heißt, dass ich nach einem Fußballspiel meines Vereins FV Bracht nicht beim gemütlichen Zusammensitzen dabei sein kann“, sagt Geil, der in seiner Freizeit auch als Schiedsrichter tätig ist.

„Besonders fasziniert mich aber die Tatsache, dass ich teilweise um 23 Uhr, bei der WM 2014 in Brasilien sogar um 1 Uhr nachts, die letzten Klicks auf der Seite gemacht habe und am frühen Morgen schon das fertige Ergebnis in den Händen halte.“ Auch wenn seine berufliche Laufbahn vorbestimmt sein mag, der Journalismus wird ihn wohl noch lange begleiten.

von Lisa-Martina Klein

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