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Persönlich

Ein Urgestein der Fußballberichte

Er ist ein Urgestein: Seit mehr als viereinhalb Jahrzehnten ist Kurt Arke Teil der OP. Er hatte „schon immer einen Draht zu den Medien“, schrieb schon früh für das Gemeindeblatt Cappel und den Fußballverein FSV Cappel, bei dem er selbst 32 Jahre lang spielte.
© Lisa Klein

Marburg. Name: Kurt Arke

Alter: 66

Wohnort: Marburg-Cappel

Familienstand: verheiratet, 2 Kinder

Erlernter Beruf: Groß-/Einzelhandelskaufmann

Bei der OP seit: 1969

Werdegang bei der OP: Geschäftsstelle am Marktplatz, Anzeigenabteilung, Kundenservice (Franz-Tuczek-Weg und Schlossbergcenter)

Beruf heute: Freier Mitarbeiter in der Sportredaktion.

Auch zu den Menschen in der Region und bei der OP hat er bis heute einen guten Draht. „Während meiner Zeit in der Geschäftsstelle am Marktplatz und später in der Anzeigenabteilung und im Kundenservice war es mir ein großes Anliegen, die Kunden zuvorkommend zu betreuen. Mein Motto war immer, den Kunden so zu behandeln, wie ich selbst anderswo behandelt werden wollte“, sagt Arke. „Auch habe ich gerne gemeinsame Feiern mit meinen Kollegen organisiert und versucht, ein unterhaltsames Programm auf die Beine zu stellen.“

Im Laufe seines Berufslebens entstanden viele Kontakte, die ihn das ein oder andere Mal aus einer misslichen Lage befreiten, wie er erzählt: „Ich hatte den Kollegen für eine Feier Torwandschießen versprochen. Das Sportamt, bei dem ich die Wand ausleihen wollte, hatte aber geschlossen. Da ging ich zu einem befreundeten Landwirt, der seinen lange nicht mehr benutzten Traktor flott machte. Damit holten wir die Torwand und brachten sie pünktlich zur Feier.“

Seit Juli 2015 ist der heute 66-Jährige im Ruhestand. Der OP ist er weiterhin als freier Mitarbeiter im Sport verbunden. „Dort betreue ich die Kreisliga A Marburg und B-Liga Marburg I, schreibe unter der Woche die Vorberichte und hole am Sonntag von den Pressewarten der Vereine die Spielberichte ein“, erklärt er.

Auch eine liebgewonnene Tradition führt er trotz Ruhestands weiter: „Meine ehemaligen Kollegen wollten gerne, dass ich weiterhin mit meiner berühmten Biene-Maja-Blechdose durchs Haus gehe und die Bundesliga-Tipps einsammle.“

von Lisa Klein


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