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Beim Radio gehört die OP zur Morgenlektüre

Patrick Baum Beim Radio gehört die OP zur Morgenlektüre

Nicht nur die Einwohner des Landkreises lesen jeden Morgen die OP – auch Redakteure anderer Medien nutzen sie, um sich über die Geschehnisse in Mittelhessen auf dem Laufenden zu halten.

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Patrik Baum beginnt seinen Arbeitstag immer mit der Oberhessischen Presse. Daraus filtert er Nachrichten aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Quelle: FFH

Bad Vilbel. Wenn Patrik Baum zu seinem Arbeitsplatz kommt, liest er jeden Tag zuerst die Oberhessische Presse. Er arbeitet beim Radiosender FFH in der Nachrichtenredaktion und ist immer auf der Suche nach spannenden, witzigen und
hörenswerten Nachrichten und Geschichten. „Die OP ist ein wichtiges Arbeitsmittel für Journalisten, die regional Bericht erstatten“, sagt er.
Auf der Suche nach Themen, die sich auch für das Radio spannend umsetzen lassen, klickt er sich zu Beginn seiner Schicht zunächst durch die
OP-Website, später liest er das E-Paper. „Wir schauen uns
jeden Tag die wichtigsten hessischen Tageszeitungen an und die Oberhessische Presse gehört dazu“, erklärt der Nachrichtenredakteur.

„Die crossmediale Verknüpfung gelingt gut“

In der OP erfuhr Baum etwa von der Frau aus Cölbe, die mit dem Gemeindefahrzeug nach Griechenland fuhr, um Flüchtlingen zu helfen – und schließlich der Schlepperei beschuldigt wurde und ohne das dann beschlagnahmte Auto zurück nach Deutschland kam. „Das haben wir in der Tageszeitung entdeckt und dann selbst aufgegriffen“, erklärt Baum.

Begeistert war der 32-jährige gebürtige Marburger auch von der Geschichte des Frischlings Rudi aus Wehrda, der gemeinsam mit einem Hund aufwächst. „Bei solchen Themen müssen wir erst sehen, ob wir das auch umsetzen können.“ Anhand dieses Beispiels lobte Baum: „Die crossmediale Verknüpfung gelingt der OP sehr gut.“ Er selbst habe sich gefreut, dass es zu dem Bericht mit den niedlichen Fotos auch
ein Video gegeben habe.

Baum liest die OP aber nicht nur aus beruflichen Gründen – er hat auch eine persönliche Verbindung: Bis vor sechs Jahren lebte der 32-Jährige noch in einem Marburger Stadtteil, ist dort geboren und aufgewachsen. „Da ist die Zeitung für mich immer das Auge in die Heimat“, erklärt er.Der heutige Nachrichtenredakteur hat aber auch seine ersten journalistischen Schritte bei der OP in Marburg gemacht: „Ich habe ein Schülerpraktikum gemacht, habe danach in der Schülerredaktion mitgearbeitet“, sagt Baum.

Danach wollte er zum Radio, ergatterte einen Praktikumsplatz bei FFH und arbeitet nun seit mittlerweile zwölf Jahren in Bad Vilbel, wo die OP ihm täglich ein Stück Heimat bringt – „und gute Themen für meine Arbeit. Denn die OP ist nah an den Menschen und kommt so an tolle
Geschichten.“

von Patricia Grähling

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