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OP-Jubiläumsserie: Persönlich

Absage bringt Zusage

Es begann mit einem Leserbrief, dessen genauen Inhalt Björn Wisker heute vergessen hat. „Es war irgendeine politische Analyse zur hessischen Landtagswahl 2008.“
Foto: Lisa-Martina Klein
© Lisa-Martina Klein

 Name: Björn Wisker

Alter: 33

Wohnort: Marburg

Familienstand: verheiratet, 1 Kind

Erlernter Beruf: Redakteur (plus Studium Politik- und Rechtswissenschaft)

Bei der OP seit: 2008

Werdegang bei der OP:
 Praktikum, Freier Mitarbeiter, Lokalredakteur

Beruf heute: Redakteur

Genau erinnert sich Björn Wisker an den Anruf des stellvertretenden Chefredakteurs Till Conrad, der ihm sagte, dass er den Leserbrief so nicht drucken würde. Und um ihn zu fragen, ob er Interesse an einem Praktikum habe.

„Meine beste Freundin arbeitete damals schon als Freie Mitarbeiterin für die OP, daher kannte ich die Arbeit bei der Presse schon ein bisschen. Sie sagte mir übrigens – typisch für den Job – sehr oft spontan unsere Treffen ab“, erzählt Wisker.

Er nahm Till Conrads Praktikumsangebot an und berichtete danach als Freier Mitarbeiter für die OP aus dem ganzen Landkreis, arbeitete später auch für die „Bild“-Zeitung und andere Medienhäuser. 2010 verließ er Marburg, um in Rostock sein Volontariat zu machen. Nach mehr als drei spannenden Jahren holte ihn die OP wieder in die Heimat. Seither berichtet er über alles Wichtige aus Marburg.

„Spektakulär war der Hochhausbrand am Richtsberg. 
Eine Kollegin rief mich nachts an, und im Halbschlaf fuhr ich dorthin. Am Ende kamen drei Zeitungsseiten heraus, die ich vollschrieb. Und natürlich war das tagelang Dauerthema in der OP – und ist es bis heute geblieben“, sagt Wisker.

„Für mich gibt es keinen schöneren, keinen abwechslungsreicheren Beruf. Man lernt ständig neue Dinge und neue Menschen kennen. Mein Bestreben ist es, alle Themen mit einfacher Sprache aufzubereiten“, sagt er.

von Lisa-Martina Klein


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