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Jubiläum

150 Jahre Oberhessische Presse

Die OP feiert Geburtstag. Einen runden sogar. Es ist der 150. Jahrgang dieser Zeitung. Um das gebührend zu feiern, starten wir ab Mai mit einem Fest in Serie: An 150 Erscheinungstagen erwartet die Leserinnen und Leser der OP ein großes Angebot an neuen Formaten und Beiträgen. Zusätzlich gibt es Gewinne und Prämien für Abonnenten und solche, die es werden wollen.

Ulrich Ried (von links) mit Schwester Karina Ebeling, Regina Luzius mit Bruder Helmut. Alle vier arbeiten seit Jahrzehnten bei der OP in verschiedenen Abteilungen. Foto: Nadine Weigel Geschwister im selben Verlag

Zusammen seit fast 150 Jahren bei der OP

Zusammengerechnet fast 150 Jahre arbeiten Regina und Helmut Luzius, Karina Ebeling und Ulrich Ried schon bei der OP. Und was verbindet die beiden Geschwisterpaare noch so? mehrKostenpflichtiger Inhalt

Foto: Lisa-Martina Klein Persönlich

Was Studenten konnten, kann sie auch

Flexible Studenten als Aushilfe gesucht! So ungefähr las sich die Anzeige in der OP, auf die sich Marion Schröder-Block vor ziemlich genau 25 Jahren bewarb. mehr


Foto: Friedhard Werner Mit meinen Augen

Flammen 
am Himmel

Für unsere Jubiläumsserie mit Leserfotos hat uns Friedhelm Werner dieses Bild geschickt. mehr

Ein Blick aus der Vogelperspektive über das Amöneburger Becken. Dieses Foto hat Sascha Rösner für die OP-Fotoserie "Mit meinen Augen" eingereicht. OP-Fotoserie: Mit meinen Augen

Perspektivwechsel über dem Amöneburger Becken

Eine Drohne erlaubt es Sascha Rösner, Landschaften aus einer anderen Perspektive zu zeigen. mehr

Privatfoto Persönlich

Ein Mann auch für die Notfälle

Er ist wortwörtlich zur Stelle, wenn‘s brennt: Als freiberuflicher Fotograf übernimmt Michael Peter Hoffsteter nicht selten den Bereitschaftsdienst, das „Blaulicht“, für die OP. mehr

Foto: Karlheinz Kunz Mit meinen Augen

Idyllische Aussichten

Für die Fotoserie „Mit meinen Augen“ teilen OP-Leser per Mail an 150@op-marburg.de ihren Blickwinkel auf die schönsten Orte im Landkreis mit Ihnen. mehr

Fleischermeister Hermann Rhiel zeigt aus einem Lehrbuch von 1928, wie damals Schinkenplatten angerichtet wurden. Seither hat sich in seinem Beruf viel geändert.Foto: Patricia Grähling OP-Serie: „Berufe im Wandel“

„Fleischer müssen kreativ sein“

Nicht nur die Arbeits­felder bei der Zeitung ­haben sich in 150 Jahren gewandelt. Auch bei den Fleischern gab es einige Veränderungen. Heute muss ein Fleischer beispielsweise das Schlachten nicht mehr unbedingt lernen. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Ein 50 Kilo schwerer Drachen aus Stahlblech rostet im Garten von Udo Geisel langsam vor sich hin. Foto: Patricia Grähling Das wäre mal einer

Der Herr der Drachen

An der Stadtautobahn kriecht in der Nähe des Hauptbahnhofs ein riesiger Drache eine Hauswand hoch. Den Drachen kennen viele Marburger und Touristen, den Herrn des Drachen aber nur wenige: Udo Geisel hat ihn geschaffen. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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