Der Göttinger Physiker Stefan Hell hat für sein bahnbrechendes Mikroskop zahlreiche Preise eingeheimst. Nun blickt er damit sogar auf die Feinheiten des Hirns lebender Mäuse. Das könnte einmal bei der Erforschung von Leiden wie Alzheimer oder Parkinson helfen. mehr
Auf der Suche nach einer Schwester der Erde sind Astronomen auf eine sogenannte Super-Erde in einem System mit drei Sternen gestoßen. Die Entdecker halten den fernen Planeten für den bislang besten Kandidaten für lebensfreundliche Bedingungen. mehr
Den Bäumen in deutschen Wäldern geht es nicht gut. Nach einem Bericht des Bundesagrarministeriums hat sich der Zustand der deutschen Wälder leicht verschlechtert. Besonders betroffen sind Buchen. mehr
Eine Massage nach anstrengendem Training kann nach einer kleinen Studie die Heilung der verletzten Muskeln ankurbeln. Zu diesem Ergebnis kommen kanadische Forscher nach der Untersuchung von Muskelgewebe von elf gesunden Männern. mehr
Elefanten als Brandschützer in Australien: Die Dickhäuter könnten nach Ansicht eines Ökologen helfen, die mitunter verheerenden Buschbrände auf dem Kontinent zu verhindern - indem sie fressen. Diesen Vorschlag machte David Bowman von der Universität Tasmanien im britischen Fachjournal „Nature“. mehr
Skelette von Urtieren lagern sich meist verstreut ab und müssen aufwendig wieder zusammengesetzt werden. In der Grube Messe bei Darmstadt fand man die Knochen des Urpferdchens jedoch so vor, wie sie im Körper angeordnet waren. Nach neuesten Forschungen ist Leichenwachs dafür verantwortlich. mehr
Seit langer Zeit ist weltweit erstmals ein völlig unbekannter Erreger in Deutschland aufgetaucht: das Schmallenberg-Virus. Es verursacht Totgeburten von Lämmern und Kälbern. Die Zahl der Fälle steigt. Aber es gibt Hoffnung: Der Erreger soll sich in Zukunft langsamer ausbreiten - und sogar zurückgehen. mehr
Tierseuche
Schmallenberg-Virus macht Tierhalter ratlos
Missgebildete Lämmer
Virus bringt Schäfer in Sorge
Ein US-Radar trägt nicht die Schuld am Absturz der „Phobos-Grunt". Stattdessen sorgte eine falsche Software im Bordrechner für die Fehlfunktion der Raumsonde, die am 15. Januar unkontrolliert in den Pazifik gestürzt war. mehr
Russische Raumsonde
Teile von „Phobos-Grunt“ in Pazifik gestürzt
Mit sibirischer Kälte verabschiedet sich der Januar - aber unter dem Strich war der Monat in Deutschland viel zu warm. Nach der Auswertung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) lag die Durchschnittstemperatur um 2,4 Grad über dem langjährigen Mittelwert. mehr
Kältefront
„Eistage“ lassen Deutschland bibbern
Wetter
Kältehoch „Cooper" gefährdet Wintergetreide
Das rätselhafte Verschwinden energiereicher „Killer“-Elektronen aus dem äußeren Strahlungsgürtel der Erde während mancher Sonnenstürme ist aufgeklärt. Die schnellen Elementarteilchen werden von Böen des Sonnenwinds offensichtlich ins All gerissen. Das haben US-Astronomen mithilfe einer ganzen Satellitenflotte beobachtet. mehr
Internationale Raumstation
ISS weicht Satellitentrümmern aus
Plasmawolke
Gewaltiger Sonnensturm erreicht die Erde
Der Golfstrom hat sich zwei- bis dreimal so rasch erwärmt wie der Atlantische Ozean. Das berichten Forscher um Professor Martin Visbeck vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (Geomar) im Journal „Nature Climate Change“. mehr
Die Raumstation ISS musste schon zum zweiten Mal in diesem Jahr Weltraumschrott ausweichen. Diesmal waren es Trümmer eines chinesischen Satelliten. Kurz zuvor hatte ein Versorgungsfrachter an der ISS festmacht. An Bord waren auch Geburtstagsgeschenke. mehr
Transporter angekommen
Russischer Weltraum-Frachter erreicht ISS
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