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Das ist heute wichtig

HAZ live: Der Morgen in Hannover

Die Nachrichten aus Hannover und Niedersachsen schnell auf einen Blick: Mit "HAZ live" lesen jeden Tag ab 6 Uhr alles Wichtige im Newsticker.
++ 12.35 Uhr: Stadtbahnlinie 6 verzögert

++ 12.30 Uhr: Helau in der Staatskanzlei

Funkenmariechen haben an Weiberfastnacht in der hannoverschen Staatskanzlei kurzfristig die Regie übernommen. Sie schnitten Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) seine Krawatte ab. "Das war meine Beste!", klagte Weil mit Blick auf die Reste seiner roten Seidenkrawatte. Anschließend übernahmen die Närrinnen für elf Minuten sein Amt - und seinen Regierungssessel. Für Weil gab es unterdessen eine schwungvolle Tanzeinlage. "Als Kind war ich mal Cowboy, heute laufe ich jeden Tag als Politiker verkleidet rum", gab Weil zum Besten. "Zuhause bin ich ganz anders."

++ 12.10 Uhr: Erschlagener Hund in Waldstück gefunden

Ein Spaziergänger hat in einem Waldstück am Karl-Thiele-Weg in der Südstadteinen toten Hund gefunden. Offenbar ist der Terrier-Mischling erschlagen worden. Da der Hund nicht gechipt war, sucht die Polizei nach seinem Halter. Die Polizei sucht nun seinen Halter. Der Hund ist mittelgroß und etwa 18 Kilogramm schwer. Er hat mittellanges, überwiegend weißes Fell mit einigen schwarzen Punkten. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 0511 109-3920 in Verbindung zu setzen.

++ 11.50 Uhr: Acht Verletzte bei Straßenschlacht wegen Beziehungskrise in Göttingen

Bei einer blutigen Straßenschlacht zwischen zwei Familien sind im Kreis Göttingenacht Menschen verletzt worden. "Die Beteiligten im Alter von 21 bis 53 mussten mit Kopfplatzwunden und anderen Blessuren im Krankenhaus versorgt werden", sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag. Zu der Schlägerei, bei der auch Eisenstangen und ein Wagenheber eingesetzt wurden, kam es am späten Mittwochabend in Adelebsen. Hintergrund der Auseinandersetzung vor einer Gaststätte sei offensichtlich eine Beziehungskrise, sagte die Sprecherin. Nachdem sich der Wirt von seiner Lebensgefährtin getrennt hatte, sei deren Familie aus dem Ausland angereist, "um den Fall zu klären". Die Familien des Paares hätten sich zunächst in dem Lokal gestritten und die Auseinandersetzung dann auf die Straße verlegt, wo diverse Schlagwerkzeuge zum Einsatz kamen. Die Polizei setzte fünf Streifenwagenbesatzungen ein, um die Schlägerei zu beenden. Die Beamten ermitteln jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung.

++ 11.30 Uhr: Kurt-Schwitters-Preis für Pierre Huyghe

Der französische Künstler Pierre Huyghe erhält in diesem Jahr den mit 25 000 Euro dotierten Kurt-Schwitters-Preis der Niedersächsischen Sparkassenstiftung. Der 52-Jährige definiere das Prinzip Collage, die Poesie des Alltags sowie das Raumgesamtkunstwerk von Kurt Schwitters für die heutige Zeit neu, begründete die Jury. Huyghe lebt in New York und wurde bereits mit zahlreichen Preisen geehrt. 2012 nahm er an der documenta 13 in Kassel teil. Die Stiftung zeichnet alle zwei Jahre Gegenwartskünstler aus, deren Werk Bezüge zu Kurt Schwitters (1887-1948) aufweist. Der gebürtige Hannoveraner Schwitters ist einer der wichtigsten europäischen Avantgarde-Künstler. Huyghe werde der Preis Ende des Jahres überreicht, teilte das Sprengel Museum am Donnerstag in Hannover mit. Dann werde auch eine Ausstellung mit Arbeiten des Franzosen präsentiert.

Der Hund als Kunst - von Huyghe auf der Documenta 13:

++ 9.15 Uhr: Bahnverkehr bei Göttingen gestört

Ein Fahrrad auf der Oberleitung hat zu Schwierigkeiten im Bahnverkehr bei Göttingen geführt. Nach Angaben der Bundespolizei hat sich der Stromabnehmer eines Güterzuges am Mittwochabend an dem Fahrrad verhakt und die Stromleitung zwischen Göttingen und Rosdorf auf einer Länge von rund 400 Metern heruntergerissen. Die alte Nord-Süd-Trasse der Bahn zwischen Göttingen und dem nordhessischen Eichenberg ist nach Angaben der Deutschen Bahn vorerst nur noch eingleisig befahrbar. Die Polizei geht davon aus, dass Unbekannte das Fahrrad am Mittwochabend von einer Brücke auf die Oberleitung herabgelassen haben. Zur Schadenshöhe konnte die Bahn zunächst keine Angaben machen. Die Reparatur werde voraussichtlich noch bis zum Mittag andauern, sagte eine Sprecherin.

++ 9.05 Uhr: Nächste Woche Klarheit über Zukunft des Landtags

Seit Wochen ist das Problem bekannt, seit Monaten gibt es den Verdacht – doch die Politiker im Landtag wurden nicht informiert: Die Außenwände des Plenarsaals sind so stark beschädigt, dass sie vielleicht abgerissen werden müssen. Die verspätete Information rief gestern bei allen Fraktionen Kritik hervor. „Das kann der Landtag so nicht hinnehmen“, sagte Jens Nacke (CDU). Die Entscheidung über die Zukunft des Landtagsbaus fällt bereits in der kommenden Woche. „Die Chancen für einen Abriss stehen 50 zu 50“, sagte Landtagspräsident Bernd Busemann. Unklar ist, wie teuer eine Sanierung werden würde. 1,6 Millionen Euro sind in den Baukosten von knapp 53 Millionen als Risikowert eingeplant. Indes weist das Staatliche Baumanagement die Schuld von sich. Die jetzt erkannten Schäden habe man bei der Überprüfung der Fassade 2004 nicht sehen können, sagt Referatsleiter Andreas Meister.

++ 7.30 Uhr: Verkehrslage in Hannover

Damit Sie gut zur Arbeit kommen, die aktuelle Verkehrslage in Hannover im Überblick:

  • B65: Stadtgebiet Hannover, Südschnellweg Anschlussstelle Hildesheimer Straße in beiden Richtungen Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt, Staugefahr bis auf weiteres
  •  Hamburger Allee Brücke Raschplatzhochstraße in beiden Richtungen Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt, Staugefahr, Baustelle bis 28.02.2015
++ 7.12 Uhr: Der HAZ-Test auf der ABF

Die Freizeitmesse ABF ist am Mittwoch gestartet - viele Hannoveraner nutzen die Messe, um sich für Urlaube inspirieren zu lassen. Die Messe ist von neun auf fünf Tage verkürzt worden, der Themenschwerpunkt Garten und Bauen ist in eine separate Messe ausgegliedert worden. HAZ-Redakteur Rüdiger Meise hat sich umgesehen, was es auf der ABF zu erleben gibt:

Ein Höhepunkt des heutigen Programms in der Halle ist ein Gespräch mit Bundesliga-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus um 15 Uhr auf der Bühne in Halle 25.

++ 6.58 Uhr: Vermisster 85-Jähriger aus Buxtehude tot in Waldstück gefunden

Spaziergänger haben in einem Waldstück bei Buxtehude (Kreis Stade) am Mittwochnachmittag den Leichnam eines vermissten 85-Jährigen gefunden. Man gehe nach ersten Erkenntnissen von einem tragischen Unfall aus, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen. Der 85-Jährige war im August als vermisst gemeldet worden, nachdem er ein Seniorenheim in Buxtehude zu Fuß verlassen hatte. Der Mann sei offenbar verwirrt umhergeirrt, bevor er im Neukloster Forst ums Leben kam. Ein Gewaltverbrechen und einen Suizid schlossen die Beamten aus.

++ 6.53 Uhr: Gutachter sagt im Mordprozess gegen Ex-Pfleger aus

Im Prozess gegen einen Ex-Krankenpfleger wegen Mordes an Patienten soll der psychiatrische Gutachter am Donnerstag um 9 Uhr aussagen. Der Experte soll beurteilen, inwieweit der Angeklagte schuldfähig und wie hoch die Rückfallgefahr ist. Diese Einschätzung ist wichtig für eine mögliche Sicherungsverwahrung. Der frühere Pfleger ist wegen dreifachen Mordes und zweifachen Mordversuchs angeklagt. In Gesprächen mit dem Psychiater hatte der 38-Jährige allerdings weit mehr Taten zugegeben. Demnach will er für den Tod von bis zu 30 Patienten am Klinikum Delmenhorst verantwortlich sein. Sein Motiv war nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Geltungsdrang und später auch Langeweile. Der Pfleger soll den schwer kranken Patienten eine Überdosis eines Herzmedikaments gespritzt haben, um diese wiederbeleben zu können. Eine Sonderkommission der Polizei untersucht zurzeit alle Todesfälle während der Dienstzeit des Mannes am Klinikum Delmenhorst und seinen anderen Arbeitsstätten in Oldenburg, Wilhelmshaven sowie bei den Rettungssanitätern. Das Klinikum Oldenburg hatte selbst einen Sachverständigen beauftragt, der zwölf verdächtige Todesfälle feststellte. Der Angeklagte hatte vor dem psychiatrischen Gutachter jedoch bestritten, an anderen Orten als am Delmenhorster Klinikum Patienten getötet zu haben. Dort will er zwischen 2003 und 2005 etwa 90 Patienten das Herzmedikament verabreicht und schwere Komplikationen ausgelöst haben. Der Experte hatte die Aussage des Angeklagten Anfang Januar bereits kurz vor Gericht wiedergegeben. Am Donnerstag will er nun das vollständige Gutachten vorstellen. Anschließend könnten die Richter den 38-Jährigen noch dazu befragen.

++ 6.40 Uhr: Verhandlungen bei VW

Zehntausende Volkswagen-Mitarbeiter schauen heute mit Spannung nach Hannover. Dort treffen die IG Metall und die VW-Arbeitgeber aufeinander, um einen neuen VW-Haustarif auszuhandeln. Er gilt für insgesamt 115.000 Mitarbeiter in den sechs westdeutschen VW-Werken sowie für die VW-Bank und die Immobilientochter. Die Gewerkschaft will 5,5 Prozent mehr Geld, mehr Ausbildungsplätze und ein Konzept für "gute Arbeit", darunter etwa Regelungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Bisher haben die VW-Arbeitgeber noch kein Angebot vorgelegt.

++ 6.30 Uhr: Reform der Abfallgebühren

Wie geht es weiter mit der Reform der Abfallgebühren in der Region Hannover? Heute will der Ausschuss für Abfallwirtschaft darüber beraten. Ein Punkt auf der Tagesordnung ist die Frage, wie die Kommission zur Bürgerbeteiligung aussehen könnte. Beim Thema Abfallgebühren plant die Region Hannover ein breites Beteiligungsverfahren mit professioneller Begleitung. Bei der vorherigen Gebührenreform hatten Regionsverwaltung und das Abfallwirtschaftsunternehmen Aha die Bürger lediglich im Nachhinein informiert.

++ 6.10 Uhr: Streik bei Germanwings - 7 Flüge in Hannover fallen aus

Die Streiks bei der Lufthansa-Tochter Germanwings betreffen auch Flüge von und nach Hannover - auch der Flug nach Wien um 6.50 Uhr fällt aus. Laut Ersatzflugplan sind insgesamt sieben Verbindungen abgesagt worden:

Ab Hannover:

6.50 Uhr nach Wien

6.55 Uhr nach London-Stansted

19.05 Uhr nach Stuttgart

19.20 Uhr nach London-Stansted

Nach Hannover

7.55 Uhr ab London-Stansted

9.15 Uhr ab Wien

20.40 Uhr ab Stuttgart

++ 6.00 Uhr: Das ist heute wichtig

Guten Morgen an diesem Mittwoch aus dem Newsroom der HAZ! Ein kurzer Blick auf den Tag in Hannover und Niedersachsen:

  • In Linden-Nord dauern die Ermittlungen nach der tödlichen Messerstecherei an - am Dienstagabend war Özgür T. nach einer Messerstecherei in der Stärkestraße auf der Limmerstraße zusammengebrochen. Der 33-Jährige war Betreiber des Lindener Clubs "Schicht". Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.
  • Mit der Weiberfastnacht beginnt die heiße Phase des Straßenkarnevals. Immer am Donnerstag vor Rosenmontag stürmen die Frauen die Rathäuser und übernehmen symbolisch das Regiment. In Hannover soll zudem die Staatskanzlei erobert werden. Regierungschef Stephan Weil (SPD) wird die Karnevalisten aus Linden empfangen – und muss wohl seine Krawatte abgeben. Am Abend gibt es dann einen Empfang für den niedersächsischen Karnevalsverband im Gästehaus der Landesregierung.
  • In Lüneburg wird der Prozess gegen einen Richter wegen Bestechlichkeit fortgesetzt. Der Angeklagte soll Examen an Nachwuchsjuristen verkauft haben. Dem Richter werden Bestechlichkeit in einem besonders schweren Fall, Verletzung des Dienstgeheimnisses und versuchte Nötigung vorgeworfen. Bis zum 30. Juni hat das Gericht rund 50 Verhandlungstermine angesetzt.

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