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Luftverkehr

Regierung will Transparenz bei Deal mit Airport-Beratern

Im Streit um das Honorar für die Beraterfirma KPMG nach dem geplatzten Verkauf des Flughafens Hahn will die rheinland-pfälzische Landesregierung mehr Transparenz zeigen.
Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD).

Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD).

© Andreas Arnold/Archiv

Mainz. CDU-Fraktionsvize Alexander Licht fordert, die Original-Vereinbarung über die Beendigung des Vertrags mit KPMG zu sehen und nicht nur eine Interpretation des Innenministeriums. Minister Roger Lewentz (SPD) bat KPMG nach Angaben eines Sprechers vom Donnerstag schriftlich um die Erlaubnis für die Landtagsabgeordneten, diese Vereinbarung lesen zu dürfen.

KPMG soll noch einmal 443 000 Euro Honorar erhalten, aber auf 850 000 Euro verzichtet haben. Mehrere Medien hatten darüber berichtet. Der Ministeriumssprecher sagte, Spekulationen über ein angeblich erkauftes Schweigegeld seien abwegig. Die CDU-Fraktion meint, der abschließende Vertrag könne ein mögliches "Schweigegeld" sein. Die AfD argumentiert ähnlich. Die letzte Runde der neuen Käufersuche für den defizitären Flughafen Hahn mit drei Bietern läuft mit den Beratern von Warth & Klein Grant Thornton ohne KPMG. Der Hunsrück-Airport gehört größtenteils Rheinland-Pfalz und zum kleinen Teil Hessen. Der erste Verkaufsversuch war spektakulär gescheitert.

dpa


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