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Bergbau

K+S stimmt Mitarbeiter auf betriebsbedingte Kündigungen ein

Der Kali- und Salzhersteller K+S hat für 2016 betriebsbedingte Kündigungen angekündigt. "Es geht nicht ohne Personalanpassungen. 2016 sind betriebsbedingte Kündigungen möglich", sagte Konzernchef Norbert Steiner am Dienstag im hessischen Philippsthal.

Kassel. K+S hatte als Reaktion auf den weltweiten Preisverfall für Kali-Produkte im vergangenen Jahr das Sparprogramm "Fit für die Zukunft" aufgelegt, mit dem innerhalb von drei Jahren rund 500 Millionen Euro gespart werden sollen. Derzeit gilt ein weitgehender Einstellungsstopp. Durch Verrentungen und Abgänge seien weltweit bereits Stellen "im dreistelligen Bereich" weggefallen. Mit den Gewerkschaften sei zudem ein Sozialplan ausgehandelt worden.

Ende 2013 hatte K+S rund 14 400 Mitarbeiter, davon etwa 10 000 in Deutschland. Wie viele Stellen abgebaut werden, werde erst 2016 feststehen. Zunächst sollten in allen Bereichen Prozesse optimiert werden ohne die Produktion zu drosseln. Als Beispiel nannte Andreas Radmacher, K+S-Vorstand für Kali- und Magnesium, die Reparatur von Ladefahrzeugen, die in fünf Bergwerken fünfmal unterschiedlich gehandhabt werde. Dann werde ermittelt, "wie viel Personal für die zukünftigen Aufgaben nicht mehr gebraucht wird."

In diesem Jahr will K+S 150 Millionen Euro sparen. Grund für die Kali-Krise war im Sommer 2013 der Bruch einer internationalen Vertriebsallianz, die für einen Preisrutsch sorgte.

dpa


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