Frankfurt/Main. Analysten gehen davon aus, dass sich die Wirtschaftskrise von April bis Ende Juni weniger stark ausgewirkt hat als noch zum Jahresauftakt. So lag die Zahl der Passagiere in Frankfurt im Juni mit 4,5 Millionen nur noch 5,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Anfang des Jahres hatte es dagegen noch zweistellige Einbrüche gegeben. Unter dem Strich erwarten die elf von der Finanz- Nachrichtenagentur dpa-AFX befragten Experten im Schnitt einen Gewinnrückgang um ein Drittel.
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