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Luftverkehr

Eurowings plant keine weiteren Wachstumssprünge

Die Lufthansa-Billigmarke Eurowings plant nach den Deals mit Air Berlin und Brussels Airlines zunächst keine weiteren Wachstumssprünge. "Wenn wir 160 Flugzeuge erfolgreich integriert haben, haben wir eine Größe, von der wir glauben, dass man darauf aufbauen kann", sagte der zuständige Lufthansa-Vorstand Karl Ulrich Garnadt am Donnerstag in einer Telefonkonferenz.
Ein Abzeichen mit dem Logo der Fluggesellschaft Eurowings.

Ein Abzeichen mit dem Logo der Fluggesellschaft Eurowings.

© David Ebener/Archiv

Frankfurt/Berlin. "Dann würden wir weitere Schritte auch nicht machen." 2017 werde die Integration der Air-Berlin-Jets das Unternehmen voll beschäftigen.

Eurowings betreibt derzeit eine Flotte von 90 Maschinen. Ab dem kommenden Sommerflugplan werden zudem 35 Jets von Air Berlin gemietet und integriert. Binnen weniger Monate sollen die Flugzeuge umlackiert werden. Zudem hat die Lufthansa die Komplettübernahme der belgischen Fluglinie Brussels angeschoben, die ebenfalls an Eurowings andocken soll. Brussels ist derzeit mit 49 Flugzeugen unterwegs, von denen laut Eurowings-Geschäftsführer Jörg Beißel zumindest 38 Mittel- und Langstreckenjets "super" ins Eurowings-Konzept passen würden.

Mit einem Teil der Air-Berlin-Maschinen will Eurowings ab dem nächsten Jahr die angekündigte Basis am Münchner Flughafen aufbauen. Dort soll Eurowings gegen die Konkurrenz der Billigflieger Easyjet und Transavia punkten. Wohin die von Air Berlin übernommenen Jets künftig starten, entscheidet Eurowings. Das Unternehmen erhalte von Air Berlin keinerlei Start- und Landerechte, betonten beide Seiten. "Das würde das Wettbewerbsrecht verbieten", sagte Garnadt. Die Air-Berlin-Flugzeuge sollen ab Ende März binnen kurzer Zeit in Eurowings-Farben auftreten - ebenso die Piloten und Flugbegleiter.

dpa


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