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DSW: Börsenfusion nach Brexit nicht durchziehen wie geplant

Aktionärsvertreter dringen nach dem Nein der Briten zur EU auf eine Neujustierung des Fusionsplans der Börsen von Frankfurt und London. "Die Führung der Deutschen Börse sollte ihre bisherigen Fusionspläne nochmals kritisch hinterfragen und massiv anpassen oder ganz begraben", forderte der Vizepräsident der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), der Frankfurter Anwalt Klaus Nieding, am Montag.
Eine Anzeigetafel über dem Schriftzug «Börse».

Eine Anzeigetafel über dem Schriftzug «Börse».

© Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. "Die Börsenaufsicht kann nach dem Brexit einem Sitz der fusionierten Börse in London jedenfalls nicht zustimmen."

Die beiden Konzerne wollen eine europäische Superbörse schmieden, deren Dachgesellschaft ihren rechtlichen Sitz in London haben soll. Das Tagesgeschäft soll wie bisher von den beiden Zentralen in Eschborn bei Frankfurt sowie London gesteuert werden. Das Votum der Aktionäre zu den Plänen wird im Juli erwartet, zudem brauchen die beiden Börsenbetreiber noch die Zustimmung von mehr als 20 Behörden - etwa der EU-Wettbewerbshüter und der hessischen Börsenaufsicht. Dass der rechtliche Sitz des neuen Unternehmens in der britischen Hauptstadt sein soll, sorgt am Finanzplatz Frankfurt für Widerstand.

In dem historischen Brexit-Referendum hatten am Donnerstag knapp 52 Prozent der Briten dafür gestimmt, dass Großbritannien als erstes Land überhaupt die Europäische Union verlässt. Damit werden die Hürden für den geplanten Börsenzusammenschluss höher.

dpa


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