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Keine Einigung auf Sanierungsplan im Opel-Werk in Spanien

Im Opel-Werk Figueruelas in der Nähe von Saragossa in Spanien haben Geschäftsführung und Gewerkschaften den Vorschlag der Belegschaft zurückgewiesen, den Lohn für zwei Jahre einzufrieren. Die vier im Werk vertretenen Gewerkschaften würden nun am Donnerstag über die weitere Vorgehensweise beraten.
© dpa (Archiv)

Im Opel-Werk in Spanien haben sich Geschäftsführung und Gewerkschaften nicht auf einen Sanierungsplan einigen können. Betriebsratsvorsitzender Juan José Arceiz sagte am Mittwochabend, das Management habe den Vorschlag der Belegschaft zurückgewiesen, den Lohn für zwei Jahre einzufrieren. Die vier im Werk vertretenen Gewerkschaften würden nun am Donnerstag über die weitere Vorgehensweise beraten. Die Regierung in Madrid rief beide Seiten auf, am Donnerstag weiter nach einer Einigung zu suchen.

Im Werk Figueruelas in der Nähe von Saragossa im Norden des Landes arbeiten rund 7000 Menschen. Sie bauen neben dem Corsa den Mini-Van Meriva. Der Standort gilt als besonders produktiv und rentabel. Zur Sanierung von Opel will die US-Konzernmutter General Motors in Saragossa 900 Arbeitsplätze streichen.

afp


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