Navigation:
ABOplus Anzeigen- und Abo-Service

Energiepreise

Heizen kostete im vergangenen Jahr 17 Prozent mehr

Die Verbraucher in Deutschland haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld für das Heizen ihrer Wohnungen und Häuser ausgeben müssen: Im Schnitt stiegen die Heizkosten bundesweit um 17 Prozent.
Die warme Wohnung ist im vergangenen Jahr teurer geworden.

Die warme Wohnung ist im vergangenen Jahr teurer geworden.

© ddp

Wie aus dem Heizspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) und der Firma co2online hervorgeht, kostete das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl 2008 demnach durchschnittlich 880 Euro, das sind 180 Euro mehr als noch ein Jahr zuvor. Immobilienbesitzer und Mieter mit Gasheizung zahlten demnach 800 Euro, ein Plus von 65 Euro. Das Heizen mit Fernwärme kostete 840 Euro und damit 130 Euro mehr als noch 2007.

Zu den gestiegenen Kosten habe zwar auch der kalte Winter beigetragen, erklärte der DMB. Deutlicher hätten sich aber die gestiegenen Energiepreise ausgewirkt. Obwohl die zuletzt gesunken sind, rechnet der Mieterbund auch für dieses Jahr mit hohen Heizkosten. Die aktuell angekündigten Gaspreis-Senkungen etwa wirkten sich kaum auf die Verbraucher aus. "Die Heizkosten bleiben hoch, auf dauerhaft sinkende Energiepreise dürfen Mieter nicht hoffen", erklärte DMB-Direktor Lukas Siebenkotten.

afp


Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel

Zum geplanten Stellenabbau




Eurotrainer 2012




Anzeige

Abo zur Serie




Fotowettbewerb




OP-Fanseite




Kommentare




OP-Twitter-Meldungen

Das ist die Frage!

Hoch zum Schloss

Muss das Marburger Landgrafenschloss attraktiver für Touristen und Einheimische gemacht werden?

Basketball-Bundesliga




Städtewetter
Ihre Stadt/Ihr Ort
Tagestemperatur
°
Nachttemperatur
°
Regenprognose
%
Windstärke
km/h
Pollenflug

Meinungsaustausch




Schulprojekt




Kochwettbewerb