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Wirtschaft
Handel

Amazon im Internet, Aldi und Lidl auf den Straßen: Der Handelsriese Rewe sieht sich vor großen Herausforderungen und antwortet darauf mit Milliardeninvestitionen. Das dürfte Spuren in der Bilanz hinterlassen.

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Verband teilt mit

Die einen holen ihn schon Anfang Dezember, andere erst spontan an Heiligabend: Der Christbaum. Für Kunden gibt es jetzt schon im Oktober gute Nachrichten, denn die Preise für den Christbaum bleiben laut Verband in diesem Jahr stabil.

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Bundesagentur für Arbeit
Viele müssen nach ihrer eigentlichen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung noch einem Nebenjob nachgehen – zum Beispiel Kellnern.

Die Zahl der Mehrfachbeschäftigten in Deutschland steigt kontinuierlich. Die Linke kritisiert, dass eine Arbeit allein für viele nicht mehr zum Leben reicht. „Der überwiegende Teil dürfte aus purer finanzieller Not mehr als einen Job haben und nicht freiwillig“, sagt Linken-Fraktionsvize Sabine Zimmermann.

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Neue Vertriebswege
Wer keine Lust auf Stress in einem Ikea-Einrichtungshaus hat, kann im Onlineshop bestellen. Der läuft aber nur schleppend.

Ikea will seine Möbel künftig auch bei anderen Onlineshops anbieten. Wahrscheinlich geht es dabei um Amazon – denn erst im Juni hatte Ikea hier einen Testlauf gestartet.

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Unsichere Rücksitze
Bereits zum zweiten Mal gibt es bei Teslas Model X Probleme mit den Rücksitzen.

Wieder Probleme mit den Rücksitzen: Bereits zum zweiten Mal ruft Tesla mehrere Tausend Fahrzeuge des Model X zurück. Betroffen sind Modelle, die vor dem 16. August 2017 gebaut wurden.

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Nach Air-Berlin-Einigung
Die Lufthansa plant, 81 von 134 Air-Berlin-Flugzeugen zu übernehmen.

Nach der Einigung von Air Berlin und Lufthansa hält der Chef der Monopolkomission, Achim Wambach, Wettbewerbsprobleme für wahrscheinlich. In diesem Fall würde die Übernahme der insolventen Fluglinie nur unter Auflagen genehmigt.

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Belastetes BASF-Produkt
Die ersten Hersteller ziehen ihre Matratzen aus dem Handel zurück. Aber auch Autositze, Kissen und Polstermöbel könnten mit krebserregendem Dichlorbenzol verunreinigt sein.

7500 Tonnen eines belasteten Produkts hat die BASF verkauft. Nach Expertenangaben ist unklar, ob der unter anderem für die Matratzenherstellung verwendete Stoff die Endkunden bereits erreicht hat. Es sei ein „Riesenproblem“ für alle.

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Air-Berlin-Pleite
Ingmar Streese, Verbraucherschützer: Airline-Kunden müssen besser geschützt werden.

Air Berlin ist beinahe Geschichte, die Lufthansa ist glücklich. Auf die Verbraucher kommen jetzt höhere Ticketpreise zu, vermutet Ingmar Streese im RND-Interview.

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Deutsch-russische Wirtschaft
Russlands Präsidenten Wladimir Putin (l) und der deutsche Chef der Metro AG, Olaf Koch.

Für Firmen wie Linde oder Siemens ist Russland ein schwieriges Pflaster: Einerseits könnten sie dort weitere Milliarden-Geschäfte machen, doch US-Sanktionen behindern für sie Wachstum und Chancen. Kreml-Chef Putin hat sich am Donnerstag die Sorgen der Konzernlenker angehört.

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Börsenbarometer
Hintergrund der erfreulichen Entwicklung am deutschen Aktienmarkt sind die guten Wirtschaftsperspektiven der Euro-Zone.

Mehr als 13 Prozent Plus seit Ende 2016 – der Dax steigt immer weiter. Außenpolitische Krisen lassen die Anleger kalt, vielmehr schiebt die gute Konjunktur im Euro-Raum die Kurse an. Experten schließen weitere Rekorde nicht aus.

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Übernahmeschlacht um VW
Die Rechtsanwälte Albert W. Adametz (l.) und Andreas W. Tilp (2.v.l.) als Vertreter der Klägerseite und die Rechtsanwälte Markus Meier (4.v.r.) und Philipp Hanfland (3.v.r) als Vertreter der Porsche Automobil Holding SE stehen im Landgericht in Hannover.

Porsche hatte nach und nach seit 2005 immer mehr Anteile an Volkswagen gekauft. Bis zur Mehrheit und wollte dadurch den größeren Konzern übernehmen. Allerdings hat sich Porsche auf diese Weise so sehr verschuldet, so dass die Edelmarke schließlich von VW übernommen wurde. Das hatte bei einigen Aktionären zu Verlusten geführt.

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Air-Berlin-Übernahme
Durchaus nachteilig für die Lufthansa könnte sich ein Abwinken des zweiten Bieters Easyjet auswirken.

Die Lufthansa übernimmt deutlich mehr als die Hälfte der Flugzeuge von Air Berlin. Ein zweiter Käufer ist noch nicht gefunden, was zu zusätzlichen Problemen mit dem Kartellamt führen könnte. Davon sind verschiedene Experten überzeugt.

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